Fahrradtour 29.04.2019(Den Lippeumbau vor Schloss Vogelsang ansehen und dann in die Borkenberge))

Ich wollte eigentlich mit den Jungs zum Alten Markt in Dortmund fahren und hatte das auch vorgeschlagen. Daraus wurde aber nichts, da Willi wegen eines Trauerfalls in der Familie verhindert war und Friedel der Geburt seines ersten Enkels entgegen fieberte. Er wollte lieber nur so bis Haltern fahren. Dann hätte er bei einem Anruf auf dem schnellsten Weg nach Datteln ins Krankenhaus düsen können.

Wir trafen uns am Montag bei mir und Friedel hatte eine Tour im Kopf, die er fahren wollte. Zunächst wollte er an die Lippe, auf der Olfener Seite fahren und sich dort den fertigen Umbau der Lippe ansehen. Danach in Richtung Borkenberge fahren und dort über den neu angelegten Weg in Richtung Haltern fahren. Ich hatte dann noch im Hinterkopf, das wir auf dem Rückweg noch zum Haardstübchen fahren und dort ein Bier trinken.

Wir kamen recht zeitig los. Wir fuhren über die Eichenstraße und dann über die Industriestraße bis zur B 235. Dort bogen wir nach rechts ab und fuhren zur Kanalbrücke. Wir überquerten den Wesel-Datteln-Kanal und fuhren dann über die Olfener Straße  in Richtung Lippe herunter. Nach etwa 620 Meter Fahrt, den Kanalberg herunter, überquerten wir die Olfener Straße auf er Höhe der Einfahrt zum Hof Braukmann-Berger. Ab dort gibt es einen Radweg an der linken Seite der Olfener Straße, der bis zum ersten Kreisverkehr vor Olfen verläuft.

Oben das erste Bild zeigt das Unterwasser der Dattelner Schleusen und die große Schleuse im Hintergrund. Rechts im Bild sieht man noch des kleine Hafenbecken des WSA. (Wasser und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich) Das zweite Bild zeigt den Kanal in Richtung Ahsen. Im dritten Bild sieht man die Felder rechts der Olfener Straße. Im vierten Bild fahren wir schon auf dem Radweg in Richtung Lippebrücke. Im Hintergrund sieht man schon das Waldstück im Krähenbusch.

Wir erreichten die Lippebrücke und überquerten sie. Dreihundert Meter weiter erreichten wir dann den Weg Zum Krähenbusch. Auf den fuhren wir nach links. Gleich links am Weg befindet sich der Hof vom Bauern Tenkhoff. Hinter dem Hof nahe der vorbeifließenden Lippe liegt die Ruine der Rauschenburg.

So soll die Rauscheburg mal ausgesehen haben. Natz hat das Bild zufällig im Netzt gefunden.

Die Rauschenburg besaß ein dreigeschossiges Haupthaus mit Turm, umgeben von einer Gräfte. Eine Zugbrücke verband das Haupthaus mit dem Wirtschaftsgebäude und den Stallungen, die außerhalb des Wassergrabens lagen. Nach häufigen Besitzerwechseln ging die Rauschenburg 1823 zuletzt an die von Twickel zu Havixbeck. Um 1870 wurde die Burg lt. Überlieferung endgültig abgerissen. Es wird erzählt, dass die Anwohner mit Booten kamen, um die Steine abzuholen und sie auf ihren Höfen zu verbauen.

BURGRUINE RAUSCHENBURG

Überwuchert von Efeu und hohen Bäumen, beinahe mystisch anmutend: Die Ruine der Rauschenburg. Eine einstmals wichtige Grenzburg an strategisch wichtiger Stelle, wo schon die Römer vor 2000 Jahren die Lippe überquerten. Erst mal erwähnt wurde das Rittergut Rauschenburg 1050, gebaut an einer Furt an der zumeist unübergänglichen Lippe. Im Bereich der Burg bestand zeitweise die Möglichkeit, den Fluss mit Pferd und Wagen zu durchqueren. Ein Amtmann des Bischofs Ludwig Landgraf von Hessen aus Münster wird 1317 als erster Besitzer genannt.

Heute findet man auf der kleinen, von der Gräfte umgebenen Insel nur noch einige Fragmente vom Mauerwerk. Alte, ehrwürdige Bäume halten den Standort mit ihrem Wurzelwerk stabil. Die Ruine Rauschenburg ist in Privatbesitz und darf aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden.

Quelle: Stadt Olfen Baudenkmäler

Oben die beiden Bilder habe ich am 14.03.2016 gemacht. Sie zeigen die Restfragmente der Rauschenburg.

Wir fuhren in Richtung Schaafhausen einer kleinen Siedlung südwestlich von Olfen. Nach etwa 670 Meter Fahrt erreichten wir einen Feldweg, der nach links in Richtung Lippe verläuft. In den bogen wir ab und erreichten dann nach etwa 300 Meter Fahrt, das neu geschaffene Flussbett der Lippe. Dort war mit einem riesigen Aufwand an Bodenarbeiten ein neues Flussbett entstanden. Die Lippe hat sich in Jahrtausenden tief ins Erdreich gegraben und ist dadurch an vielen Stellen zu einem schnell fließenden Fluss geworden. Durch die künstliche Verbreiterung soll die Fließgeschwindigkeit langsamer werden. Gleichzeitig hat man Hochwasserausgleichflächen geschaffen. Die Lippe kann in dem Bereich über die Ufer gehen, ohne große Schäden anzurichten.

Das erste Bild ist am Hof Tenkhoff gemacht, wie das Schild zeigt. Die drei nächsten Bilder zeigen unseren Weg nach links über den Feldweg zum neugeschaffenen Lippebett. Auf den folgenden Bildern sieht man dann, das was dort geschaffen wurde.

Lippe-Renaturierung zwischen Haltern und Olfen

Der Lippeverband hat die umfangreichen Arbeiten an der Lippe zwischen Haltern und Olfen jetzt weitgehend abgeschlossen.

Rund 15 Millionen Euro hat der Verband hier in den vergangenen Jahren investiert, um den Fluss auf einer Länge von sechs Kilometern wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Dazu wurden in den letzten drei Jahren Uferbereiche abgetragen, der Fluss verbreitert und das Flussbett flach gestaltet.

Fluss soll sein „altes Gesicht“ zurückbekommen

Schon bald sollen sich hier verdrängte Tier- und Pflanzenarten wieder ansiedeln. Auch der Mensch soll profitieren, nämlich von einem besseren Schutz vor Hochwasser. Der Lippeverband hat hier hunderttausende Kubikmeter Boden bewegt. Ganze Flussschleifen wurden so neu angelegt, auch um die Fließgeschwindigkeit der Lippe zu senken. Dabei wurden neue Auen geschaffen und Alt-Arme des Flusses wurden wieder angeschlossen.

Quelle: WDR

Wir gingen wieder zu unseren Rädern zurück und fuhren dann einen Halbkreis nach links. Ein Stück ging es durch den Wald, durch den man sonst fährt, wenn man auf dem Weg Zum Krähenbusch fährt. Dann ging es wieder in Richtung Lippe. Dort gibt es einen Aussichtsturm, der in Baubotanik erbaut wurde und sich dadurch der Natur sehr angleicht.

BAUBOTANIK

Baubotanik bezeichnet eine Mischkonstruktion aus lebenden Pflanzen und herkömmlichen Bauteilen. Trägersysteme, Handläufe und andere technische Bauteile werden in ein System aus jungen Holzpflanzen eingefügt. Da die Pflanzen über die Jahre hinweg untereinander verwachsen und eingefügte, technische Bauteile von ihnen überwallt werden, „verwächst“ die Misch-konstruktion sukzessive zu einer lokal formschlüssigen Tragstruktur: Baubotaniker fügen; Pflanzen (ver-)wachsen.

Aussichtsturm am Lippeufer, Olfen, NRW

Im Bild sieht man den Aussichtsturm am Lippeufer.

Pflanzung: März 2014
Standort: Lippeufer, Olfen, NRW
Auftraggeber: Stadt Olfen
Pflanzenart: Bergahorn (Acer pseudoplatanus)

Der Turm, dessen Tragwerk einmal zum Teil aus zwölf Bergahornen bestehen wird, bietet in ca. 3,50m Höhe einen Blick über die Auenlandschaft der Lippe.

Quelle: Firma Bureau Baubotanik

Wir kletterten auf den Aussichtsturm und hatten einen guten Blick auf die Lippe.

Die Bilder zeigen Eindrücke am Aussichtsturm. Dort ist ein Sandstrand entstanden. Ein Reiher lauert auf Beute. Natz und Friedel stehen auf dem Aussichtsturm. Worauf steht der Reiher in den letzten beiden Bildern? Ein helles Stück Holz oder ein Tierkadaver?

Wir fuhren dann mit unseren Rädern wieder zurück auf den Weg Zum Krähenbusch. Auf den fuhren wir nach links. Wir fuhren durch Schaafhausen bis zum Weg Hohe Lüchte. Auf den bogen wir kurz nach rechts ab um dann gleich wieder nach links abzubiegen. Etwa 500 Meter weiter erreichten wir die neue Umgehungsstraße von Olfen. Die Eversumer Straße. Die überquerten wir und fuhren dann auf der aalten Eversumer Straße bis zum Alleeweg. Auf den bogen wir nach links ein. Es ging über den Weg nach Rönhagen herein. Rönhagen ist ein kleines Siedlungsgebiet westlich von Olfen. Der Alleeweg zieht sich schnurgerade 1,07 Km bis zum Naturfreibad von Olfen. Kurz vor der Kökelsumer Straße bogen wir auf das Freibadgelände nach links ab. 240 Meter weiter, hinter dem Eingang des Freibades bogen wir dann nach rechts ab und erreichten dann nach 170 Meter den Radweg der Kökelsumer Straße. Auf den fuhren wir nach links in Richtung Füchtelner Mühle. Die erreichten wir nach 520 Meter Fahrt.

Die Bilder oben zeigen uns auf dem Weg zur Umgehungsstraße. Dann auf dem Alleeweg nach Rönhagen; am Freibad und dann zur Füchtelner Mühle. Das letzte Bild zeigt die Stever gegenüber der Füchtelner Mühle

Hinter der Füchtelner Mühle bogen wir nach rechts in die Bauernschaft Kökelsum ein. Nun hieß es für uns, aus den Niederungen der Stever, die bei 45 Meter über NN liegt, auf die halbe Höhe der Seppenrader Alpen zu fahren. Seppenrade liegt etwa 105 Meter über NN. So hoch mussten wir Gott sei Dank am Montag nicht. Aber bis auf 70 Meter ging es schon Hoch. Nach 800 Meter stramm bergauf, erreichten wir den Abzweig nach Seppenrade. Dort steht eine Bank vor einem kleinen Wäldchen. Dort machten wir eine kurze Trinkpause. Danach ging es weiter. Immer noch bergauf. Noch einmal 1,8 Km. Dann waren die 25 Höhenmeter überwunden. Es ging dann nach links nach Rekelsum herein. Wir fuhren bis kurz vor die B 58. Dort rechts am Weg stehen eine Kita und ein altes Haus, das man für Feiern mieten kann. Dort fuhren wir auf den Hof und machten uns über die Fleischwurst her, die Natz spendierte.

Die Bilder zeigen unseren Weg durch Kökelsum bis nach Rekelsum herein. Das vorletzte Bild zeigt das alte Haus an dem wir die Fleischwurstpause gemacht haben. Das letzte Bild zeigt dann Natz, der versucht hat, ob die alte Pumpe, die er gerade verdeckt noch funktioniert, tat sie nicht.

Für uns ging es dann weiter. Wir überquerten die B 58 und fuhren dann nach Emkum herein. Zunächst einen Km nach Norden, dann bogen wir nach links ab und fuhren 1,1 Km bis zum Alter Dülmener Landweg, der für uns nur Panzerstraße heißt. Den überquerten wir und fuhren dann in die Borkenberge hinein. Die Zufahrt nennt sich Pregel, wie der Fluss der bei Kaliningrad in das Frische Haff mündet.

Oben die Bilder zeigen unseren Weg durch Emkum bis zur Panzerstraße.

Nach der Überquerung der Panzerstraße fuhren wir noch etwa 500 Meter nach Westen, um dann nach rechts und in nördliche Richtung in die Borkenberge einzudringen. Vor uns lagen 9,8 Km Fahrt durch Natur Pur. Davon 5,5 Km auf der seid dem letzten Jahr freigegebenen Ringstraße.

Straße durch Borkenberge geöffnet.

Seit Dienstag (23.10.2018) kann jeder den ehemaligen Truppenübungsplatz Borkenberge im südlichen Münsterland komplett durchqueren. Dafür hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt eine 5 Kilometer lange, ehemalige Militärstraße freigegeben.

Ehemaliges Militärgelände lag lange brach

Das Gelände lag schon mehr als drei Jahre brach. Die Freigabe als Rad- und Fußweg gibt es erst jetzt, weil die Deutsche Bundesstiftung Umwelt in dieser Zeit die Tier- und Pflanzenarten erfasst hat, die in den Borkenbergen vorkommen – zum Beispiel bedrohte Vögel wie den Ziegenmelker oder die Heidelerche.

Quelle:WDR

Uns ist dieses neue Teilstück nicht unbekannt, da wir im letzten Jahr am Montag dem 22.10.2018, also einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, den Weg gefahren sind. Damals nur anders herum. Da wurden noch die letzten Arbeiten gemacht. Für uns ging es zunächst  einige Meter bergan. Ab ca.900 Meter Fahrt wurde es dann ziemlich gleichbleibend. Dort begann auch der große Linksbogen. Der zog sich 3 Km bis nahe an den Flugplatz Borkenberge und dem Baggerloch in den Borkenbergen heran. Der letzte Km bis zur Kreisstraße 16 verlief dann leicht bergab. Dort am alten Wachhäuschen mit guter Sicht auf die Berge in den Borkenbergen, machten wir eine Trinkpause.

Im ersten Bild hat Natz gerade den Weg nach rechts in die Borkenberge erreicht, Friedel biegt schon vor ihm nach rechts ab. Danach habe ich die Straße sowie rechts und links die Natur fotografiert. Im viertletzten Bild sieht man den Sandberg der am Baggerloch entstanden ist. das vorletzte Bild ist dann schon am Ende des ersten Teilstücks entstanden und zeigt die Berge gegenüber dem alten Wachhaus. Das letzte Bild zeigt die dort stehende Infotafel über die Bodenbrüter in den Borkenbergen.

Nach der Pause fuhren wir weiter. Es ging nun über das alte Teilstück der K16, die vom Flugplatz Borkenberge bis zur Sythener Straße verläuft. Es bietet wieder Natur pur.

Die ersten beiden Bilder zeigen Friedel der über die K 16 in Richtung Sythen fährt. Links und rechts der Straße liegt wieder das Naturschutzgebiet Borkenberge. Das letzte Bild ist dann schon auf dem Stockwieser Damm gemacht und zeigt links am Straßenrand ein Krötenzaun. Dort wandern zurzeit wohl die Kröten über die Straße. Damit sie nicht überfahren werden ist ein Zaun aufgestellt. Dort am Zaun sammeln Tierfreunde die Kröten auf und tragen sie auf die andere Straßenseite.

Wir entschieden, wir fahren nicht mehr nach Haltern herein, sondern gehen in Sythen bei Geiping unser Mittagspause machen. So fuhren wir über den Stockwiese Damm nach Sythen herein. Vorbei am Schloss Sythen und der alten Mühle ging es zum Bahnhof Sythen. Dort überquerten wir die Bahnlinie, die von Münster kommt und nach Recklinghausen verläuft. Dann fuhren wir nach links auf die Thiestraße bis zur Marktstraße. Dort nach rechts zum Bäcker Geiping der in einem Supermarkt befindet. Dort kehrten wir ein und machten unsere Mittagspause.

Im ersten Bild sieht man Friedel und Natz auf dem Stockwieser Damm fahren. Im zweiten Bild sieht man den Eingang zum Schloss Sythen. Im nächsten Bild sieht man die Zufahrt zum Schloss und das Infoschild. Das letzte Bild zeigt die Alte Mühle.

Nach der Mittagspause fuhren wir wieder zur Thiestraße und überquerten die. Wir fuhren auf die Straße In de Krümm. Nach 110 Meter Fahrt ging es dann nach rechts auf den Bahnweg. Der Bahnweg verläuft parallel zur Bahnlinie Münster Recklinghausen. Nach 600 Meter Fahrt über die Straße ging es dann nach links auf die Straße Am Wehr, die uns nach 70 Meter an den Bahnübergang brachte. Den überquerten wir. Nach 40 Meter ging nach rechts die Straße Am Mühlenbach ab. Auf die fuhren wir und überquerten dann auch den Halterner Mühlenbach, der etwa 1,8 km weiter westlich in den Halterner Stausee mündet.

Im ersten Bild fährt Friedel über die Bahnstraße in Richtung Bahnübergang. Danach noch zwei Bilder von der Straße. Bild vier zeigt den Halterner Mühlenbach und einen Teil der Holzbrücke. Das letzte Bild zeigt dann einen alten Propeller einer Lancaster B3, der am Beginn des Wallwegs in einem Garten steht. Die Lancaster war ein schweres viermotoriges, englisches Bomberflugzeug aus dem zweiten Weltkrieg.

Vom Wallweg bogen wir nach rechts ab auf den Stockwieser Damm. Der brachte uns nach 750 Meter Fahrt an den ehemaligen Jugendzeltplatz, der Demnächst saniert werden soll. Dahinter ging es nach rechts an den Stockwieser Damm, die L652 die dort vorbei an der Bootsvermietung Meilenbrock verläuft. das ist dort wo die Stever in den Halterner Stausee fließt. Wir fuhren weiter bis zum Lakeside Inn. Dort fuhren wir von der Straße nach rechts weg und fuhren neben der Straße in Richtung Flaesheimer Damm. Wir überquerten die B 58 und fuhren dann durch die Westruper Heide, die rechts und links des Flaesheimer Damms liegt.

Die beiden ersten Bilder sind am Bootsverleih Meilenbrock entstanden. Bild drei zeigt uns einen Oldtimer an der Kreuzung B 58-Flaesheimer Damm. Danach die Bilder zeigen uns Teile der Westruper Heide. Das drittletzte Bild zeigt uns einen toten Rehbock, der wahrscheinlich von einem Auto angefahren wurde. Das letzte Bild zeigt die Lippe und die Lippebrücke. Im Hintergrund den Turm der Stiftskirche Flaesheim.

Wir überquerten die Lippe und fuhren dann nach 270 Metern nach links herunter auf den Leinpfad des Wessel-Datteln-Kanal. Es ging in Richtung Schleuse Flaesheim. Die erreichten wir nach 1000 Meter Fahrt. Dort gibt es eine Bank, an der wir eine kurze Pause machten und einen Schluck tranken. Wir hatten uns für diesen Heimweg am Kanal entlang entschieden, weil wir noch in Ahsen vom Kanal wegfahren und in die Haard zum Haardstübchen fahren wollten um dort ein Bier zu trinken.

Die beiden Bilder sind schon auf dem Leinpfad entstanden und zeigen einmal den Kanal und auf der anderen Kanalseite die Stiftskirche von Flaesheim. Das zweite Bild zeigt die Schleuse Flaesheim von der Unterwasserseite.

Es ging nach der Pause weiter. Nach 1,5 Km Fahrt erreichten wir das Flaesheimer Baggerloch, dass auf der anderen Kanalseite seine Zufahrt zur Marina Flaesheim hat. Nach weiteren 2,3 Km erreichten wir dann die so genannte Fischteichbrücke. Über die überquerten wir den Kanal und fuhren dann nach links, hinter dem Feriencamp Ahsener Heide her in Richtung Ahsen. Über den Ostlevener Weg fuhren wir bis zum Weg Am Gerneberg. Auf den bogen wir nach rechts ab und erreichten dann nach 400 Meter Fahrt die Gaststätte Haardstübchen. Dort kehrten wir in den Biergarten ein

Die Bilder oben zeigen unseren Weg von der Schleus Flaesheim, über die Zufahrt zum Baggerloch und dann die Kanalüberquerung über die Fischteichbrücke in Ahsen

Wir tranken uns ein Bier im Haardstübchen, wo der Wirt und einige Helfer schon die Feier zum Ersten Mai vorbereiteten. Am Fahrradparkplatz sind jetzt neu vier Steckdosen angebracht worden. Dort können Gäste ihre E-Bikes während ihres Besuches in der Gaststätte aufladen. Man muss aber sein Ladegerät bei haben.

Wir zahlten und fuhren dann wieder an den Kanal zurück. Den erreichten wir wieder kurz bevor die Recklinghäuser Straße über den Kanal geführt wird. Wir fuhren nach rechts auf den Leinpfad und unterquerten die Brücke. Nach weiteren 670 Meter Fahrt unterquerten wir dann noch die Ahsener Straße und erreichten dann die Ahsener Schleuse. Dort ging es noch einen knackigen Anstieg hoch, dann war das Schlimmste geschafft. Nach einem kurzen Ausruhen fuhren wir weiter in Richtung Schleuse Datteln. Die erreichten wir dann aber nicht mehr, weil wir kurz vor der Hilgenkampbrücke den Leinpfad nach rechts verließen und auf den Weg Telgeskamp fuhren. Über den erreichten wir den Weg Hilgenkamp, auf den wir nach rechts fuhren.

Oben noch die letzten Bilder vom Kanal.

Vom Hilgenkamp ging es herunter auf die Sutumer Straße. Dort fuhren wir in Richtung Datteln-Natrop weiter. Wir fuhren vorbei am alten Eingang des Hauptfriedhofs und dann nach rechts auf die Münsterstraße. Gegenüber dem Beginn der Kreuzstraße, an der Zufahrt zu Deitermann, verabschiedeten wir Friedel, der durch die Innenstadt nach Hause fuhr. Natz und Ich fuhren über die Kreuzstraße weiter in den Hötting.

Oben sieht man die letzten Bilder unserer Tour, auf der Sutumer Straße fotografiert. Das letzte Bild ist am Ende der Sutumer Straße fotografiert.

Natz und ich verabschiedeten uns Am Breiter Weg.

Männer, wir haben wieder eine schöne Tour gefahren und die neu gestaltete Lippe gesehen. Wir sind 46,5 Km gefahren.

Opaju

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.