Fahrradtour 13.10.2014(Mit Regenunterbrechung nach Nordkirchen)

Am Montagmorgen war noch nicht klar wo wir hinfahren. Friedel hatte Münster vorgeschlagen. Natz hatte ein Veto eingelegt. das wollte er lieber bei schönem Wetter im Sommer machen. Das Wetter war unbeständig. In der Nacht hatte es ordentlich geregnet. Friedel schlug vor zum Silbersee II zu fahren. Veto von Willi. Heute keine Matschwege fahren. Wir einigten uns auf Nordkirchen, denn dort bei unserem Lieblingsbecker konnte man gut Frühstücken. Es ging durch unsere Diskussion etwas Zeit verloren und wir starteten etwas später als üblich. Es war ein bedeckter Himmel über uns. Es ging kein Lüftchen. Die Feuchtigkeit kroch aus allen Ritzen nach oben. Wir fuhren zur Schleuse Datteln hoch und überquerten sie mal wieder. Über dem Dattelner Meer war es dunstig und die Wolken schienen sich kein Stück zu bewegen. Das neue Eon Kraftwerk, das unvollendete, dem man vor einigen Wochen auch noch die Turbine ausgebaut hatte, lag im Dunst des Morgens. Wir erreichten die Neue Fahrt des Dortmund-Ems-Kanal und fuhren auf seinen Leinpfad.

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Die ersten Acht Bilder zeigen unseren Weg vorbei am Dattelner Meer und ein Stück an der Neuen Fahrt. Sie vermitteln einen sehr herbstlichen, molancholischen Gesamteindruck. Es könnte auch schon November sein und der November Blues überfällt die Menschheit.

November-Blues

Der November hat einen schlechten Ruf. Ein dunkler, trauriger Monat, der den einen oder anderen in ein alljährliches Stimmungstief stürzt. Was genau macht ihn zum schlimmsten Monat für viele Deutsche?

Umrisse eines kahlen Baums im Nebel.
Und plötzlich ist es wieder November. Es trifft mich auch dieses Jahr wieder mit voller Wucht. Dabei hatte ich mehrere Monate Zeit, mich mental auf das spätherbstliche Schmuddelwetter einzustellen. Der November steht in keinem guten Ruf: Er ist unangenehm kaltnass und dunkelWindignebligund grauTristtrübe und düster. Kurz: der schlimmste Monat für sehr viele Deutsche. Sozusagen einSchmuddelmonatSchmuddel wird definiert als „an etwas haftender, etwas bedeckender, unangenehm klebriger, schmieriger Schmutz.“ Und Schmutz bringt der November auch. Unter den Monaten ist er der Miesepeter schlechthin.
Quelle: DW
Damit wir nicht schon im Oktober einen November Blues bekommen, treiben wir ihn mit Radfahren aus unseren Knochen und mit schönen Eindrücken. Wir fuhren 430 Meter am Kanal entlang und dann ging es nach rechts herunter vom Leinpfad. Wir wollten die Neue Fahrt unterqueren und dann auf der anderen Kanalseite weiterfahren. Da viel Willi ein, er habe ja schon lange nicht mehr die Baustellenfortschritte an der Lippeüberführung von Nahen gesehen. So fuhren wir nicht unterm Kanal her, sondern blieben linksseitig und fuhren der Baustelle entgegen. Das taten wir ohne zu wissen wie nah wir da herankommen würden. 700 Meter war alles gut, weil wir auf asphaltierten Weg fuhren. Außer das wir einmal in die matschige Wiese rechts von uns mussten, weil ein großer Lastwagen von der Baustelle uns entgegen kam. Meine neuen Walkingschuhe, von Aldi für 22 € waren gleich versaut. Dann wurde es aber schlimmer. Nach rechts ging der Baustellenweg ab. Der sah übel aus. Matsche so weit das Auge reichte. Ich fuhr dort rein, weil ich dann auch ein Bild von der Baustelle machen wollte. Das bekam ich auch aber um welchen Preis. Unsere Fahrräder sahen aus wie Sau. Willi und Friedel waren zunächst einen anderen Weg gefahren, waren dann aber auch in die Matsche gefahren. Wir wollten ja eigentlich keine Matschwege fahren, Willi. Wir fuhren vorsichtig zurück. Nur nicht stürzen! Dann hätten wir nach Hause fahren können. Diese kleine Besichtigung hatte uns außer dreckigen Rädern auch noch eine Wegstrecke von 2 km zusätzlich beschert. Wir unterquerten dann die Neue Fahrt und fuhren den kurzen steilen Anstieg an den Leinpfad hoch. Immer wieder eine Quälerei. Oben angekommen, öffnete der trübe Himmel seine Schleusen. Es fing an zu regnen. Erst nur Getröppel, dann wurde es aber fester. Wir entscheiden uns für Unterstellen. Also wieder herunter fahren und in der Unterführung unterstellen. Der Regen wurde fester und es sah nicht so aus, dass er alsbald aufhörte. Die Zeit lief gegen uns. Wir entschieden, wir fahren zum Tennisverein. Dort trinken wir einen Schluck und hoffen, dass der Regen aufhört. Als der Regen weniger wurde fuhren wir los. Wieder zum Kanal hoch. Wieder 220 Meter Qual. Wir erreichten den Tennisverein.
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Oben links und rechts ein Blick auf den neu eingesetzten Kanaltrog und der Schlammwüste davor. Links dann der Schlammweg. Rechts der asphaltierte Rückweg. Unten links holt Friedel mal seinen Schirm raus. Rechts das Clubhaus der TG Datteln. Wir nahmen unsere Räder mit auf die Terrasse und stellten sie in den überdachten Teil vor dem Eingang. Willi der Vorsitzende des Ehrenrates der TG Datteln trank sich ein Wasser mit Geschmack und plauschte mit Mario, dem Clubwirt. Friedel kam auf die gloreiche Idee mal eben die verdreckten Räder mit Wasser aus der Gießkanne zu säubern. Das sollte aber nicht lange anhalten. Es hörte auf zu regnen und wir machten uns wieder auf die Felgen. Wir fuhren wieder auf dem Leinpfad des DEK dort hin wo wir schon einmal vor dem Regen gestanden hatten. Noch eine Zugabe von 2,6 km, die wir ohne den Regen gespart hätten. Nach weiteren 1,3 km Fahrt und Überquerung der Lippe bogen wir vom Leinpfad nach rechts ab. Es ging nach Vinnum hoch über den Weg Weidplatz. 13 Höhenmeter waren zu Überqueren. Oben angekommen blieben wir einen Moment stehen und schauten in die Ferne. Die Sicht war nicht klar, aber man konnte jedoch einiges erkennen und die Wolken zeigten uns, dass wir lieber in das Ruhrgebiet hätten fahren sollen. Dort schien wahrscheinlich schon die Sonne.
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Oben links fährt Willi über den Berg, oberhalb des Leinpfads, um zu schauen ob es da Moderig ist. Rechts ein Schiff fährt an der Baustelle vorbei. Links das gleiche Schiff noch einmal. Am Geländer des Neubaus wird gearbeitet. Die nächsten Bilder zeigen den Ausblick von der Vinnumer Höhe. Wir fuhren bis zur Hauptstraße in Vinnum und bogen nach rechts ab. Vorbei an der Vinnumer Kirche fuhren wir bis zur Borker Straße und bogen nach links auf diese.

Vinnum ist nicht „Olfen 2“ – Vinnum ist Vinnum!

Vinnum ist immer eine eigene Geschichte wert. Ob in der Politik, im Sport, bei Schützenfesten oder mit seinen vielen Pferdefreunden. Die Vinnumer wissen, was sie wollen. Und wenn dann noch ein Baukran den Damm des Dortmund-Ems-Kanals in Olfen einreißt und wochenlang die Medien beschäftigt – dann ist das in Wirklichkeit vor Vinnums Haustüren passiert.
Ca. 4,5 km vom Olfener Ortskern entfernt wächst der Ortsteil Vinnum langsam aber stetig und zählt derzeit 1025 Einwohner.

Um die Lücke durch die zum Teil fehlende Infrastruktur vor allem für nicht mobile Bürger zu schließen, wurde vor einiger Zeit mit Hilfe eines Bürgerbusses Abhilfe geschaffen. Mehrmals täglich verbindet dieser Bürgerbus die Ortslage Vinnum mit verschiedensten Zielen in Olfen. Ein eigener Kindergarten, eine Kirche, eine ansehnliche Sportanlage, eine eigene Feuerwehr, zwei Bankfilialen und eine Gaststätte ermöglichen den Vinnumern viele Gänge und Aktivitäten vor Ort. Florierende Gewerbebetriebe unterschiedlichster Ausrichtung und das Schloß Sandfort ziehen immer wieder Besucher in diesen idyllisch gelegenen Ortsteil.

Quelle: Stadt Olfen

Was mir bei meiner Recherche über Vinnum auf den Bildschirm fiel, war mir völlig neu. Die Ziegelei in Vinnum hat schon im April mit der Produktion aufgehört und nur noch vorhandene Bestände veräußert.

„Ein nicht tragfähiges Geschäftsmodell“, sagt Jung, der Geschäftsführer. Für die 30 Mitarbeiter gibt es einen Sozialplan.

Mit dem Aus für das Ziegelwerk endet die rund 150-jährige Geschichte des Brennens von Mauerziegeln in Vinnum. 2003 hatte die Ziegelwerk Vinnum GmbH das Werk von der Familie Hüning gekauft und 2013 komplett übernommen. Laut Internetseite der Ziegelwerk Vinnum GmbH war das Ziegelwerk in Vinnum auf eine Produktionskapazität von rund 180.000 Kubikmetern ausgelegt gewesen.
Quelle:
Nach 150 Jahren: Ziegelwerk in Vinnum schließt seine Tore – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/olfen/Nach-150-Jahren-Ziegelwerk-in-Vinnum-schliesst-ihre-Tore;art1051,2436411#plx942255845

Nach 260 Meter fuhren wir nach links auf das Gelände des Kindergartens Sankt Marien und des Sportplatzes ab. Wir erreichten die Lützowstraße und fuhren auf sie. Links von uns konnten wir die geschlossene Ziegelei sehen. Nach 800 Meter bogen wir dann nach rechts auf den Weg Im Hagen ab. Nach einem Kilometer teilt sich der Weg. Wir fuhren den 90° Knick nach links. nach einem weiteren Kilometer erreichten wir dann den Borker Landweg. Auf den bogen wir nach rechts. Nach 40 Meter verließen wir ihn wieder. Es ging nach links auf den Wittkampweg. der machte nach 540 Meter auch eine Teilung und wir nahmen den 90 ° Knick nach rechts.

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Oben links die Marienkirche in Vinnum. Gegenüber der Kirche ein alter Hof, im rechten Bild zu sehen. Links dann der Abzweig auf das Geländer des Kindergartens. rechts der Vinnumer Sportplatz. Links fährt Willi an diesem vorbei. Rechts die Lützow Straße. dann Bilder vom Im Hagen und des Wittkampwegs. Wir erreichten nach weiteren 800 Meter die Bahnschienen vor Selm Beifang. Die überquerten wir.

Beifang (Selm)

Geschichte[Bearbeiten]

Die ehemalige Bauerschaft hat ursprünglich zur Dorfbauerschaft gehört. Sie geht auf den Gerichtsbezirk Beyfang der Burg Botzlar zurück, die seit dem 12. Jahrhundert als Schutzburg für den benachbarten Ort Selm diente. Um 1500 wurde die Gerichtsbarkeit der Burgmänner von Botzlar mit dem bischöflichen Gogericht verschmolzen. Der Name Beifang ist bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben.

Beifang wird hauptsächlich von der Zechensiedlung geprägt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Bergleute der Zeche Hermann (Hermann-Siedlung) errichtet wurde.

Die Stilllegung der Zeche Hermann im Jahr 1926 hatte bedeutende Folgen für die damalige Gemeinde Selm und insbesondere für Beifang. Die wörtliche Wiedergabe des Urantrags im preußischen Landtag (in der damals gültigen Rechtschreibung) lautet:

„Durch die Stillegung der Zeche Hermann bei Selm sind in dieser Gemeinde (wörtlich inkorrekt: in der Gemeinde Selm-Beifang) geradezu unhaltbare Zustände eingetreten. Ein großer Teil der Gemeindeeingesessenen, besonders die älteren Bergleute, ist dadurch arbeitslos geworden. Die Sätze der Familienunterstützung reichen nicht aus, die Not zu steuern… Etwa 200 Familien dieser Gemeinde scheiden am 1. April d. J. aus der Krisenfürsorge aus und müssen dann von der Gemeinde weiter unterstützt werden… Die Gemeinde ist schon bis zum Regierungspräsidenten mit Anträgen herangetreten. Wenn Kreis oder Provinz keine Mittel zum Eingreifen haben, so muß der Staat hier helfen. Wir beantragen:

Der Landtag wolle beschließen, das Ministerium wird ersucht, die Zustände in der Gemeinde Selm (wörtlich inkorrekt: in der Gemeinde Selm-Beifang) zu prüfen, insbesondere dahin zu wirken, daß

  1. der Gemeinde Sonderzuschüsse gewährt werden,
  2. für die Arbeiter bessere Fahrgelegenheit zu den in Betracht kommenden Bergwerken geschaffen wird,
  3. wenn möglich durch Ansiedlung geeigneter Industriezweige der völligen Verelendung der dortigen Gegend vorgebeugt wird.

Im Winter 1910 war die Zahl der evangelischen Schülerinnen und Schüler auf 54 gestiegen. Weil damit zu rechnen war, dass sich ihre Anzahl noch deutlich erhöhen würde, wurde für sie eine eigene Schule geplant. Zunächst wurden die Kinder noch in einem Klassenraum der Ludgerischule untergebracht. Die Anzahl der Klassen stieg bald auf vier, sodass die Schule Mitte Juli 1912 in ihr eigenes Schulhaus (Lutherschule) an der heutigen Schulstraße umziehen konnte. Im Jahr 1968 wurde sie zu einer Gemeinschaftsgrundschule umgewidmet. Mittlerweile wurde sie wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst.

Am 1. Januar 1921 erfolgte die Zweiteilung der katholischen Volksschule in Selm. In einer massiven Unterrichtsbaracke auf dem Hof der jetzigen Overbergschule konnten zunächst vier Klassen vorläufig untergebracht werden. Im Sommer 1921 wurden die ersten acht Räume des neuen Schulgebäudes fertiggestellt. Vier Klassen mussten weiterhin im Gebäude der Ludgerischule unterrichtet werden. Seit der Schulreform 1968 war sie eine katholische Hauptschule. Im Schulgebäude wurden auch Kinder der Luther-Gemeinschaftsgrundschule und der katholischen Ludgerigrundschule unterrichtet. Nach dem Zusammenschluss der Selmer Hauptschulen zu einer Hauptschule im Ortsteil Bork, wurde das Gebäude der Overbergschule zum Standort einer Gemeinschaftsgrundschule. Die Nebenstellen der Luther- und der Ludgerischule wurden aufgelöst. Nach der Schließung der Lutherschule ist sie die einzige Grundschule in Beifang.

Nach der Schließung der Zeche Hermann 1926 wurde in einem ihrer Verwaltungsgebäude eine zweite evangelische Volksschule gegründet, die Hermannschule. Ihr Schulbezirk war das Gebiet der alten Kolonie östlich der Kreisstraße. Nach der Verpachtung des Gebäudes an die Chemaperm, musste für die Hermannschule ein Ausweichquartier gefunden werden. Die Klassen wurden in der Lutherschule und in der Baracke der Overbergschule untergebracht, bis im Waldgelände am Buddenberg (Pädagogenweg) im Jahr 1956 ein neues Schulgebäude bezugsfertig wurde. Ab 1968 war die Hermannschule eine Gemeinschaftshauptschule. Schon ein paar Jahre bevor die Hauptschüler nach Bork wechselten, wurde die Hauptschule aufgelöst und mit der Overberg-Hauptschule zusammengelegt.

Wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurden eine katholische und eine evangelische Hilfsschule in Beifang gegründet. Beide Schulen waren ursprünglich zweiklassig. Sie wurden in der Baracke der Overbergschule untergebracht. Später wurden die Schulen zu einer Sonderschule zusammengelegt. Nach dem Auszug der Hermann-Hauptschule aus dem Gebäude am Pädagogenweg befindet sich dort die Pestalozzi-Förderschule.

Das Gymnasium der Stadt Selm wurde am 1. August 1989 errichtet. Es war die erste Neuerrichtung eines Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen nach 15 Jahren. Im August 1992 wurde der Neubau für dieses Gymnasium fertiggestellt.

Quelle: Wikipedia

Wir fuhren über den Beifanger Weg bis zur Kreisstraße und überquerten sie. Dann ging es durch die typische Zechensiedlung, wie wir sie schon öfters im Ruhrgebiet gesehen haben. Auf der Landsbergstraße fuhren wir durch die Siedlung.
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Oben die Bilder vom Bahnübergang vor Beifang bis über die Ternsche und dann weiter über die Brückenstraße. Im viertletzten Bild sieht man das Haus eines Taubenvaters. Einen Brieftaubenzüchters. Das waren die Rennpferde der Bergleute. Auf die wurde gewettet.

Dem kleinen Mann seine Rennpferde

Tauben gehören nicht nur auf den Markusplatz, die Kölner Domplatte oder auf den Montmartre, sondern auch ins Ruhrgebiet. Nirgendwo ist die Lobby der Brieftauben – liebevoll auch »die Rennpferde der Lüfte« genannt – größer. Comiczeichner Tordi versteht es wie kein anderer, diese »Welt des kleinen Mannes« festzuhalten: Seine Tauben leben, handeln und reden in ihrem eigenen Taubenuniversum über Doping und Politik, über Vogelgrippe und Karneval, über Kulturhauptstadt und Fußball.
Dieses Buch klärt endlich über Brieftauben und ihre Züchter auf und beantwortet die Frage, warum Brieftauben manchmal mit einem Bein in der Suppe stehen. Quelle: Emons Verlag

Wir erreichten die Brückenstraße und fuhren nach rechts auf sie. Nach 170 Meter endet sie auf der Breiten Straße. Dort bogen wir nach links ab. Rechts auf der Straße standen ebenfalls Zechenhäuser. Die waren aber größer und Zweigeschossig. Also Wohnblocks in denen mehrere Familien wohnen. Mir fielen wieder die schönen Rundbogendurchgänge in die Gärten auf. Die sieht man auch überall in den Zechenkolonien. Wir fuhren bis zur Neuen Werner Straße und überquerten durch den Kreisverkehr. nach weiteren 620 Meter auf der Breiten Straße erreichten wir die Friedenskirche von Selm. Vor der Friedenskirche sahen wir noch einen Brunnen.

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Oben die Wohnblocks an der Breiten Straße mit ihren Rundbogendurchgängen in die Gärten. Rechts ein Haus aus neuerer Zeit. Rechts die Anfahrt auf die Friedenskirche. Willi und ich schauten uns die Infoplatte vor der Kirche an. Ich fotografierte noch den Brunnen mit den Skulpturen die Rechts von der Kirche standen. Danach fuhren wir hinter Natz und Friedel hinterher. Es ging über die Südkircher Straße. Nach 360 Meter erreichten wir die Kreuzung Werner Straße. Dort steht links die Kaldewaykapelle. Eine Wegekapelle die ich schon einige Male fotografiert hatte. Ich hatte die auch in Google Earth gestellt. Am Montag habe ich dann einmal angehalten und in das Innere der Kapelle Fotografiert.

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Oben links die Infotafel an der Friedenskirche. Dort steht wann sie erbaut wurde und das in ihr ein unbekannter Soldat begraben wurde. Rechts der Brunnen. Unten links die Kaldewaykapelle mit ihrem Altar und rechts die Gedenktafel auf der allen Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges gedacht wird. Über Friedenkirche und Kaldewaykapelle hatte ich am 2.6.2014, bei unserem letzten Besuch in Selm ausführlich geschrieben.( siehe Seite 9-11 ) Wir überquerten die Werner Straße . Auf dem Radweg der Südkircher Straße ging es nach links auf den Weg Buxfort.

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Die ersten 7 Bilder zeigen Eindrücke von der Südkircher Straße. Rechts unten dann schon der Weg Buxfort. Der führte uns 1,6 km durch die Felder vor Süd-und Nordkirchen bis zur Funne. Dort wo an der Funnebrücke ein Wegkreuz mit einer Bank steht. Dort aßen wir die obligatorische Fleischwurst, die Natz am Montag bei Wolf für uns besorgt hatte. Wir machten mehrere Fotos und Willi animierte uns mal Blödsinn zu machen, was aber nicht so ganz klappte.

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Oben die Bilder von der Funnebrücke mit dem Kreuz. Unten rechts schauen die Windriesen wieder über die Baumwipfel. Wir erreichten nach weiteren 2,6 km die Neue Nordkirchener Straße. Kurz vorher geht eigentlich unser Weg zum Schloss nach rechts ab. Den fahren wir immer und kommen dann über den Westgarten und der Fasanenallee zu den Hauptgebäuden. Montag taten wir es nicht. Wir wollten ja nicht durch so eine Modde fahren und der Weg war am Montag matschig. Wir fuhren also auf die Hauptstraße. Die lief nach 480 Meter nach links weg. Wir fuhren weiter geradeaus auf die Bergstraße. Rechts lag die alte Mühle von Nordkirchen, die keine Windflügel mehr hat. Heute ist dort der Betrieb von Christoph Rath angesiedelt. Dort bekommt man Heimtiernahrung, Gartenbedarf und Naturkostprodukte.

CHRONIK DER MÜHLE

über 100-Jahre Kompetenz – Tradition – Familienunternehmen

1716 Die Windmühle wird erbaut durch die damaligen Besitzer des Schlosses Nordkirchen.
1904 Am 1.April 1904 pachtet Müllermeister Heinrich Rath, geb. 03.Juli 1868, die Windmühle vom Herzog von Arenberg. Er zieht mit seiner Frau Theresia, geb. Kovermann, von Werne nach Nordkirchen.
Ca. 1920 Ablösung des Windkraftantriebs durch einen Sauggasmotor mit Transmissionen
1935 Ablösung des Sauggasmotors durch einen Dieselmotor.Die Windrose, die zur Steuerung der Windflügel benötigt wurde, stürzt in einer Sturmnacht ab.Hierdurch konnten die Flügel nicht mehr nach dem Wind ausgerichtet werden.
1936 Heinrich Rath verstirbt im April.Bernhard Rath, geb. 16.Januar 1902, und seine Frau Maria Rath, geb. Frieds, übernehmen die Mühle.
1941/42 Demontage der Windflügel
Mitte der 40er-Jahre Installation von Elektromotoren als Antrieb für jede einzelne Maschine und die damit verbundene Abschaffung des Dieselmotors und der Transmission.
Anfang der 60er-Jahre Aufgabe der Feinmüllerei, die bis zu diesem Zeitpunkt ein Standbein des Betriebes war. Ausweitung der Produktion von Mischfuttermitteln und zusätzlicher Handel mit Düngemitteln.
1964 Kauf der Mühle und der angrenzenden Gebäude durch Müllermeister Bernhard Rath, sen.
1968 Bernhard Rath, sen. verstirbt .Bernhard Rath, jun. und Margarete Rath, geb. Förster übernehmen die Mühle.Eine moderne Hammermühle ersetzt den Schrotgang mit den Mühlsteinen.
1970 Erste strukturelle Veränderung vom reinen Futtermittelhandel für Nutztiere zum Fachhandel für Tiernahrung jeglicher Art.
1975 Neubau einer Lagerhalle
1982 Neubau einer Anlage zur Annahme, Trocknung und Lagerung von losem Getreide und Modernisierung der Mahl- und Mischanlage für die Nutztierfutterproduktion
1987 Nach absolvierter Berufsausbildung und Bundeswehrzeit beginnt Christoph Rath als 4. Generation ein Arbeitsverhältnis im elterlichen Betrieb.
1998 Übernahme eines bestehenden Futtermittelhandels in Bergkamen-Rünthe durch Christoph Rath u Claudia Rath, geb. Ehlert.
2000 Zusammenführung der beiden Betriebe in Nordkirchen und Rünthe zur Fa. Christoph Rath, Futtermittel-Märkte, mit Sitz in Nordkirchen.Erweiterung des Betriebs in Nordkirchen um eine weitere Lagerhalle und Umbau der bestehenden Lagerhalle zu einem zeitgemäßen Verkaufsraum.
2004 Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums erhält der Mühlenturm in diesem Jahr eine komplette Außensanierung.
2006 Einstieg in den Internet- und Versandhandel
Heute Zehn Mitarbeiter an zwei Standorten.
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der Himmel sah bedrohlich aus. Wir waren aber guter Hoffnung, dass die Wolken bald weg waren. Links darunter zwei glückliche Radfahrer und rechts glückliche deutsch Kühe. Über der Gärtnerei Gregg riss die Wölkendecke auf. Rechts über der alten Mühle noch nicht. Unten die beiden Bilder zeigen die zwei Gesichter der Mühle. Es ging weiter über die Bergstraße. Nach 940 Meter Fahrt erreichten wir die Schlossstraße und fuhren nach rechts auf sie ab. Nach 80 Meter erreichten wir auf der linken Seite Geiping. Wie für uns bestellt hatten sich die Wolken verzogen. Es wurde wärmer und wir konnten Draußen sitzen. Natz machte einen Tisch trocken, wir holten rote Decken für die Stühle und bestellten Frühstück. Die Sonne meinte es richtig gut mit uns und schien uns auf die Häupter. Als wir mit Frühstücken fertig waren, sprach Willi noch mit einem älteren Herren. Wie das Schicksal es oft so treibt, war diese Mann aus Datteln und seine Schwester war eine Nachbarin von Willi. Er versprach dem Herrn, seine Schwester zu grüßen.
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Die ersten Bilder zeigen unsere Fahrt durch Nordkirchen. Die beiden Letzten sind vor Geiping fotografiert. Rechts das Gespräch mit dem gebürtigen Dattelner. Es ging auf den Heimweg.Wir fuhren zurück auf den Kirchplatz der Sankt Maritiuskirche, die mitten im Dorf steht. Vorbei am Cafe Schlaun, dass wir von unseren Karfreitagsspaziergängen in Nordkirchen kennen, kamen wir auf die Lüdinghauser Straße.

St. Mauritius (Nordkirchen)

Die katholische Kirche St. Mauritius steht im Zentrum des münsterländischen Ortes Nordkirchen.

Sie wurde ab 1715 von Gottfried Laurenz Pictorius als barocke Hallenkirche erbaut. Der Turm überragt mit seiner Schieferhaube und der aufgesetzten Laterne den Ort. Dabei kontrastieren die dunkelroten Ziegel des Turmes auffällig mit dem weiß verputzten Kirchenschiff. Der Turm ist durch Zwischenabsätze klar gegliedert und mit aufgesetzten weißen Bögen verziert.

Der ursprünglich barocke Innenraum der Kirche wurde 1884 im neuromanischen Stil umgebaut und mit einem Hochaltar und den beiden Chorgestühlen ausgestattet.

Direkt gegenüber der Pforte im Turm liegt das Schlaun-Café, ursprünglich als Vikarienhaus erbaut, am Kirchplatz weitere Gebäude des Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun.

Die Orgel von St. Mauritius wurde im Jahre 1986 von der Orgelbaufirma Fleiter (Münster) erbaut, wobei 8 Register aus der Vorgängerorgel übernommen wurden. Das Instrument hat Schleifladen, die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.

Im Westturm hängt ein fünfstimmiges Bronzegeläut der Tonfolge des‘-f‘-as‘-as‘-b‘. Eine der as‘-Glocken stammt aus dem 13. Jahrhundert und wird in der Regel im Plenum nicht mitgeläutet. Die Glocken des‘, f‘ und b‘ stammen von Petit & Edelbrock in Gescher. Die f‘-Glocke von 1857, die b‘-Glocke von 1937 und die große Glocke von 1951. Die jüngere as‘-Glocke stammt von 1731.

Quelle Wikipedia

Wir fuhren die Straße in nordwestlicher Richtung bis zum Kreisverkehr an der Ermener Straße. Wir fuhren durch den Kreisverkehr und dann auf Ermen zu. Nach 3,65 km durch die Bauernschaft Ermen, erreichten wir die Kreuzung Lüdinghausener Straße. Dort wo das Hotel Steverstrand auf der anderen Straßenseite steht.

Lüdinghausen: Landgasthof „Zum Steverstrand“

Münsterländische Gemütlichkeit garantiert das Hotel-Restaurant „Zum Steverstrand“ in Lüdinghausen. Insbesondere Liebhaber der regionalen, westfälischen Küche kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.

Landgasthof „Zum Steverstrand“ in Lüdinghausen

Seit 1879 ist der Landgasthof bereits im Familienbesitz. In dieser Tradition bieten die Eigentümer rustikale Gastlichkeit und erstklassige Westfälische Küche. Perfekt geeignet für einen Tagesausflug liegt das Restaurant in der Münsterländischen Parklandschaft und lädt zum Entspannen zwischen Burg Vischering und Schloss Nordkirchen ein. Ausgedehnte Rad- und Wanderwegenetze in der näheren Umgebung machen es möglich.

Landgasthof „Zum Steverstrand“ in Lüdinghausen

Auch bei Geburtstagen, Hochzeiten, Kommunion, Konfirmation und anderen Festen ist das Hotel-Restaurant in Lüdinghausen eine feste Größe und berät seine Gäste gerne bei Planung und Vorbereitung. Die Räumlichkeiten bieten dabei Gesellschaften bis zu  80 Personen Platz.

In den Sommermonaten die Sonnenterrasse und das Gartencafé zum Besuch ein. Hier lassen sich Radfahrer, Ausflügler und Wanderer gerne mit hausgebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee verwöhnen oder erfrischen sich bei einem kühlen Getränk.

Quelle: Münsterland.de

Wir überquerten die Straße und fuhren am Hotel vorbei. Wir hatten dann rechts von uns Lüdinghausen liegen. Vor uns der DEKanal. Den erreichten wir über den Gutschenweg. Die Anfahrt zum Kanal ging wie immer über einen Anstieg der es in sich hatte. 800 Meter Strecke und 8 Höhenmeter mussten wir überwinden. Oben angekommen machten wir eine Trinkpause. Wir machten Fotos von uns vier mit dem Selbstauslöser. Dann aber noch eins, von einem freundlichen Wanderer fotografiert.

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Oben die beiden Bilder zeigen unsere Anfahrt auf den Kirchhof und dann rechts das Cafe Schlaun. Darunter links das Eingangsportal der Kirche. Rechts fährt Willi auf den Steverstrand zu. Links ein schönes altes Backsteinhaus. Rechts überqueren wir die Stever. Links haben wir gerade den Kanal erreicht. Im rechten Bild sieht man die Kirchturmspitze von Seppenrade. Links ein Bild vom Kanal. Dann rechts unser Selfi, wo ich mich extra klein machen musste, damit meinen Großen groß ausahen. Die beiden letzten Bilder hat der freundliche Herr von uns gemacht. Friedel eröffnete uns wie er weiter fahren wollte. Der Anstieg zum Kanal war nur der beginn der leiden. Wir hätten einfach den Kanal überqueren können und dann wieder zum Leinpfad herunter fahren können. Wir wären gegen Olfen am Kanal entlang fahren können. Das wollte er aber nicht, unser kleiner Tourdiktator, wie wir ihn manchmal nennen. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, vom Kanal aus über die B 235 drüber, bis hoch zur B 474. Also hoch über Olfen. Das waren fast 2 km Strecke mit einem Höhenunterschied von 44 Meter. Die Leiden des Opaju begannen. Zweimal musste ich aus dem Sattel und meinen Rücken geradebiegen. Endlich oben angekommen pries Friedel die tolle Aussicht. Als ich wieder zur Besinnung kam schaute ich dann ins Land. Die Aussicht war wirklich gut und der Schmerz war vergessen. Unser Friedel war glücklich und dann waren wir es auch. Den Weg waren wir noch nie gefahren und den werden wir auch nicht mehr fahren. Außer von der anderen Seite.
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Die Bilder zeigen den Anstieg und dann den Rundblick auf der Höhe. Wir meinten das Sauerland zu sehen. Das Unvollendete in Datteln konnten wir eindeutig erkennen. Wir bogen nach links auf die B 474 ab und fuhren 210 Meter auf ihr um dann nach rechts ins Feld abzubiegen. Es ging bergab durch Rechede, bis zur Birkenallee kurz vor Olfen. Dort fuhren wir nach rechts auf diese. Die Birkenallee endet in die Straße Zur Geest. diese brachte uns auf den Marktplatz in Olfen, der seit einiger Zeit neu gestaltet ist. Dort im Eiscafe holten wir uns ein Eis auf die Hand und sahen dem Treiben auf dem Markt zu. Wir stellten unsere Räder vor der neu eröffneten Parfümerie Dömer ab. Natz quatschte noch mit dem Besitzer , den er gut kennt.
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Oben die Bilder von der Abfahrt nach Olfen bis zur Birkenallee. Dann die Bilder vom neuen Marktplatz in Olfen. Friedel wollte gleich sein Rad säubern zwischen der stilisierten Stever und Lippe, mit dem davor liegnden Kanal. Unten rechts die Eislutscher. Willi hatte sich zwischenzeitlich informiert wie viele Einwohner Olfen im Augenblick hat. Es sind ca. 12000. Als das alles geregelt war, machten wir uns auf die letzten Kilometer. Wir fuhren über die Funnekampstraße aus der Innenstadtweg wir erreichten den Kreisverkehr an der Eversumer Straße. Den durchfuhren wir und bogen dann nach links auf die Albert Schweitzer Straße ein. Wir durchquerten das Baugebiet in südlicher Richtung bis zum Fehlgang. Auf den bogen wir nach rechts ab. Nach 350 Meter ging es links auf den Springenkamp. Wir überquerten die neue Umgehungsstraße von Olfen und bogen dann nach rechts in die Hohe Lüchte ein. Die ist 880 Meter lang und endet auf dem Weg Zum Krähenbusch. Dem folgten wir 2,5 km bis zur B 235. Dort fuhren wir nach rechts auf dem Fahrradweg bis zur Lippe. 250 Meter weiter überquerten wir die B 235 und fuhren auf dem Natroper Weg weiter.
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Oben Bilder aus dem Krähenbusch, der beim Sturm Ela schwer gebeutelt wurde. Rechts der Hofladen Tenkhoff. Dann die Lippe und der Fahrradweg kurz vor der Überquerung der B 235. Wir fuhren die letzten Kilometer auf dem Natroper Weg bis unterhalb der Schleuse Datteln. Kurz und knackig mussten wir zur Schleuse hochfahren. Die kleine Schleusenkammer war ohne Wasser. Die letzten Pfützen wurden mit einer Tauchpumpe leergepumpt. Da machte ich noch einige Bilder. Dann verabschiedeten wir uns. Natz und Friedel fuhren am Dattelner Meer weiter. Willi und ich fuhren wie immer zur Eichenstraße herunter. Ich war zu Hause und wir waren wieder einmal 50,6 km gefahren.
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Die Bilder von der Schleuse.
Trotz Regenunterbrechung hatten wir eine schöne Tour, die aber mit mehreren Steigungen auch recht anstrengend war. Männer es war wieder schön mit euch. Ich melde mich für den nächsten Montag leider ab. Muss renovieren.
Opaju

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