Wandertour 09.03.2015(Auf neuen Wegen nach Ahsen)

Am Montag waren wir wieder komplett. Natz war wieder mit. Das Wetter sollte am Montag kein Problem sein. Treffen war bei mir. Unser Ziel war das Lippedorf Ahsen. Friedel hatte einmal mehr neue Wege erkundschaftet und wollte uns die zeigen. Seine geplante Strecke würde uns aber wieder wehtun. Die Runde wäre mehr als 16 km geworden. Das wollte ich auf keinen Fall laufen. Wir mussten uns etwas einfallen lassen. Ich maß die geplante Strecke bis nach Ahsen herein aus. das waren 12 km. Ich fragte meine Frau Maren ob sie uns dort mit dem Auto abholen würde. Das sicherte sie uns zu. Es konnte losgehen.

Wir liefen wieder einmal die Eichenstraße bis zum Kanal herunter. Dann zur Schleuse Datteln hoch. Was ist den da los an dem kleinen Schleusenbecken? Bauarbeiten?

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Links die kleine Schleuse Datteln. Rechts das Infoschild zur Baustelle. Links dann wieder Wohncontainer. Das scheint dann ja länger zu dauern. Rechts das Schleusentor am Unterwasser der großen Schleuse.

SCHLEUSEN DATTELN, AHSEN U. DORSTEN

Am 20. August erhielten wir vom Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich den Auftrag zum Umbau der kleinen Schleusen am Wesel-Datteln-Kanal (WDK).

Immer wieder auftretende Schäden am Stahlwasserbau aufgrund fehlender Betriebsfestigkeiten sowie das erreichte Ende der rechnerischen Lebensdauer im Bereich Maschinenbau, Elektro- und Nachrichtentechnik machen eine Grundinstandsetzung der Kleinen WDK Schleusen erforderlich. Auftragssumme
Die Auftragssumme beträgt in ARGE ca. 16,5 Mio. (brutto)

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Auf dem Bild wird die Baustelle gerade eingerichtet. Quelle: Website der Firma Hofschröer

Wir überquerten die Schleuse und gingen links zum Natroper Weg herunter. Auf den gingen wir nach rechts in Richtung Klaukenhof. Nach 560 Meter macht der Weg einen 90° Knick und dann nach weiteren 80 Meter ging es nach rechts ab. Wir gingen über die neue Mühlenbachbrücke und trafen dort, den gerade von seinem Grundstück fahrenden Heiner Bültel. Er hielt kurz an und wir begrüßten uns. Er fragte wo es heute hingehe und wünschte uns einen schönen Tag. Heiner liest ab und an auch in meinem Block, wie ich heute von seiner Frau erfuhr.

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Oben ein Blick auf das Unterwasser der Dattelner Schleusen, über das sich ein trüber Nebelschleier gelegt hatte. Die Sonne hatte es noch nicht geschafft ihn zu durchbrechen. Rechts im Bild sieht man das Schild des Landgasthaus Zum Ankerplatz. In der Mitte links auf dem Bild sieht man Schneeglöckchen in voller Pracht. Rechts das Schleusentor. Links unten der Hund der Familie Heine der uns anknurrte. Rechts im Bild sieht man einen schmalen Pfad zum Leinpfad hoch verlaufen. Man kam wieder vom Marktfelder Weg auf die Kanalböschung hoch. Das war uns seit langer Zeit nicht mehr möglich gewesen.

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Meine Großen auf dem Weg zur Mühlenbachbrücke. Rechts der Mühlenbach, der 200 Meter vorher, nach dem er 300 Meter unter dem Kanal durch den Düker geflossen ist, wieder ans Tageslicht kommt.

Wir erreichten den Freizeitpark Klaukenhof. Kurz vor der Schranke steht rechts ein Schild auf einem Anhänger.

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Der griechisch aussehende Mann Namens Kosta wirbt dort für Gasflaschen. Im rechten Bild sieht man den Gag deutlicher. Sein Daumen brennt wie ein Gasfeuerzeug. Links im großen Bild sieht man eine Hecke, hinter der sich ein Wohnwagen verbirgt. Die sprach plötzlich mit uns mit einer Männerstimme. “ Der kommt vom Flugplatz in Dortmund und will hier Gasflaschen verkaufen, bekloppt oder“? Was wollte diese Stimme uns sagen? Wahrscheinlich, dass er die Anlieferungsstrecke für zu weit hält. Ich habe mal nachgesehen wo die Oberste Wilmsstr. 10 c ist. Das liegt recht nah am Trainingsgelände des BVB in Dortmund Brakel. Vom Flughafen in Holzwickede ist es Luftlinie noch knapp 6 Km entfernt. Wir gingen nach links bis an das Tiergehege am Klaukenhof. Weiter zum Porta potti und dann nach rechts in Richtung Alter Fahrt. Die erreichten wir nach 200 Meter. Gingen nach rechts und dann die Treppe hoch bis auf den Leinpfad der Alten Fahrt.

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Oben links begrüßt uns der weiße Ziegenbock im Tiergehege des Campingplatzes. Rechts zwei Esel und auf dem Hügel ein Mufflon. Links noch einmal etwas näher herangeholt. Rechts das Porta Potti. Dort kann man seine Campingtoilette ausleeren und säubern. Unten Links schon das Überführungsbauwerk der Altenfahrt am Pelkumer Weg. Rechts unten dann von der Alten Fahrt aus fotografiert, die schattierte Wiese auf der anderen Seite des Pelkumer Wegs. Wir gingen auf dem Leinpfad der Alten Fahrt in Richtung Lippe. Friedel hatte die Hoffnung mal wieder einen Eisvogel zu sehen. Der tat ihm aber am Montag nicht den Gefallen und blieb unsichtbar. Nach einem Kilometer erreichten wir die Lippe und machten wie immer eine kleine Pause auf der Dreibogenbrücke. Wir schauten der Lippe zu, wie sie in Richtung der B235 floss, die sie dann nach 1,2 km unterquerte.

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Links die Alte Fahrt. Rechts sieht man schemenhaft ein Paar Rehe. Die standen auf einer Wiese links der alten Fahrt. 7 weibliche und ein Bock. Willi lief das Wasser im Mund zusammen. Er ißt so gerne Wild. Aber es war kein Vollmond und wir konnten uns nicht in Werwölfe verwandeln, um auf Jagd zu gehen. Unten links die Lippe. Rechts ein Kormoran auf der Stange über der Lippe. Wir gingen weiter. Nach dem wir die Brücke überquert hatten, waren es noch 400 Meter bis zum Weg Lehmhegge. Der führte uns von der Alten Fahrt weg in Richtung Gaststätte Rauschenburg. Das ganze Gebiet nennt sich Olfen Sülsen, eine Bauernschaft. Nach etwa 370 Meter erreichten wir den ersten Hof. Der Geruch um diesen Hof ließ keine andere Möglichkeit zu, hier war eine Schweinemast auf dem Hof. Güllegestank begleitet uns ein Stück. Nach weiteren 660 Meter erreichten wir das Gasthaus Rauschenburg.

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Oben links sieht man einen teil des Hofes. Rechts eine Jesusfigur an einem steinernen Kreuz. Links Unten eine selbstgebaute Brücke von einem Anlieger an dem kleinen Bach. Rechts dann ein Hinweißschild, dass zum Leitsystem an der Lippe gehört. Keine 10 Meter weiter, hinter dem Lokal Rauschenburg liegend, sahen wir den ersten neuen Weg, den Friedel uns unbedingt zeigen wollte. Es ging nach links, parallel zur B 235, in Richtung Lippe. 160 Meter liefen wir auf die Lippe zu. Dann ging es nach rechts auf die Brücke zu, die die Lippe überspannte und die B 235 über die Lippe führte. Darauf gingen wir zu. So nah waren wir der Lippe in diesem Bereich noch nie. Bisher haben wir sie nur von der Brücke aus einsehen können. Montag unterquerten wir sie zum Erstenmal. Für Natz ,Willi und mich eine Erstbegehung. Friedel war ja schon da gewesen.

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Oben links der Beginn des neuen Weges hinter dem Gasthof Rauschenburg. Rechts das Gebäude und davor die Rehwiese. Die Rehe waren aber am Montag nicht da. Rechts die Lippe. Links dann wieder, sieht man den fertigen Weg, auf dem Friedel auf die Brücke zugeht. Rechts Natz kurz vor seiner ersten Unterquerung der B 235. Unten links dann unter der Brücke, das haben noch nicht viele so gesehen. Rechts unten dann ein Blick zurück zur Brücke. Dann ging es 320 Meter geradeaus. Vorbei an den Ruine Haus Rauschenburg.
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Rauschenburg
Haus Rauschenburg

Die Rauschenburg in Olfen ist eine abgegangene Wasserburg in den Lippewiesen im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen. Von der einst stolzen Wasserburg sieht man heute nur noch die Reste der im 19. Jahrhundert verfallenen Wehranlage mit vorhandener Gräfte. Die 1326 erstmals erwähnte Rauschenburg diente der Sicherung der Lippe als Grenzfluss.
Nach häufigen Besitzerwechseln kam die Burg, deren genaue Gründungszeit im Dunkeln liegt, von der Familie von Rechede über die Familie von Landsberg um 1470 an Johann Hake zu Wulfsberg.
Später ging die Rauschenburg an Johan von Ascheberg. Im 17. Jahrhundert geriet sie in den Besitz der Familie von Neuhoff.
Ende des 18. Jahrhunderts saßen die von Brabeck zu Vogelsang auf der Burg, die nach dem Aussterben der Familie im Jahre 1823 an die von Twickel zu Havixbeck ging. 1878 wird die Burg als verfallen beschrieben.
Die in einem Wiesengelände an der Lippe befindliche Burgstelle offenbart noch seine ehemaligen Abmessungen. Die Trümmerreste der Burg zeigen sich durch die Natur zurückerobert.

Quelle: Faceboog

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Oben ein Bild mit der Brücke und einem Radfahrer darauf. Dann zwei Bilder von der sehr nahen Lippe mit einer Gans davor, die sich von uns gar nicht beeindruckt zeigte. Meine Großen kurz vor den Resten der Rauschenburg. Unten links dann die letzten Mauern der Rauschenburg, mit einer Gräfte herum. Rechts unten eine Pferdewiese und im Hintergrund der Krähenbusch. Dann ging es wieder weg von der Lippe. Nach 110 Meter erreichten wir den Weg Zum Krähenbusch. Für uns wieder ein bekannter Weg. Es ging nach links weiter. Der neue Weg, den wir gegangen waren ist 770 Meter lang. Er ermöglicht Radfahrern und Spaziergängern mal einen anderen Blick und sie brauchen die Stark befahrene B 235 nicht mehr überqueren um zum Hofladen Tenkhoff zu gelangen, oder weiter durch den Krähenbusch Richtung Olfen oder Ahsen zu fahren. Besonders für größere Gruppen ist das sicherer. Wir gingen durch den Krähenbusch in Richtung Olfener Kläranlage.

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Oben links eine kleine Aussichtsplattform am Hof Tenkhoff und der Rauschenburgruine. Rechts wieder ein ein Gebilde aus dem Leitsystem an der Lippe. Links geht natz auf den Krähenbusch zu. Links von ihm ein mit Folie abgedecktes Erdbeerfeld. Rechts und dann Unten links der vom Sturm Ela gerupfte Krähenbusch. Der wird im Moment von einem Hervster aufgeräumt. Rechts steht Willi vor einem Haus und schaut sich irgendwas an. Vor ihm lag der nächste Teil des Krähenbuschs. Dort hinein ging es für uns weiter. 310 Meter weiter erreichten wir dann rechts wieder einen Hof auf der rechten Seite. Dort stand ein Lamborghini. Seit wann fahren Bauern einen Lamborghini?

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Ein Trecker war es. Wusste gar nicht, dass die Edelautofirma auch Trecker baut. Auf der gegenüberliegenden Seite stand das Gebilde, welches wir im rechten Bild sehen. Sah aus wie E.T. s telefonieren nach Hause Maschine. Was es endgültig war konnten wir aus der Entfernung nicht genau bestimmen.

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Die neue Strike Baureihe entspricht dem Stil von Lamborghini und zeigt höchste Vielseitigkeit und Einsatzvielfalt. Vielmehr gestattet es den Landwirten und Viehzüchtern immer die richtige Konfiguration für jede Arbeit auf dem Feld und im Landwirtschaftsbetrieb zu finden.
Sie zeichnet sich nicht nur durch die Motorisierungen, Ausstattungen und personalisierten Ausrüstungen aus. Die Strike Baureihe bietet auch ein innovatives Design, das sich in Bequemlichkeit, Komfort und Arbeitseffizienz widerspiegelt. Quelle Website des Herstellers

Schon ein Lamborgini unter den Treckern. Wir gingen weiter und erreichten nach weiteren 330 Meter wieder einen Hof auf der rechten Seite. Die hatten keinen Lamborghini rumstehen, dafür einen Hühnerhof vor der Tür und einen Baum mit einer Geschwulst. Die sah aus für meine Augen wie ein Gesicht. Mein Gott wer hatte sich in dem Baum versteckt und schaute mal vorsichtig heraus? War´s der Deibel?

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Vor dem Hof war gerade ein Bauer dabei sein Feld zu Pflügen. Der Duft der aufgerissenen Erde stieg in unsere Nasen. Rechts Oben der Hof mit dem Hühnerhof. Links dann der Baum der meine Fantasie wieder mit mir durchgehen ließ. Rechts dann schon ein Stück hinter dem Hof. Ein kleiner Bach im Hintergrund. Natz hatte am Morgen Fleischwurst für uns gekauft und er drängte uns nun diese zu verspeisen. Sein Angebot nahmen wir gerne an. Wie für uns gemacht stand dort nach dem Hof auf der linken Seite eine Bank. Dort machten wir unsere Fleischwurstpause.

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Im Bild sieht man, das Natz die Fleischwurst verteilt. Als wir die Wurst verspeist hatten ging es weiter. Es waren noch ein paar Meter, dann ging es nach links. Nach 100 Meter erreichten wir die Kläranlage Olfen. Rechtes Bild die Kläranlage. Dort riecht es immer etwas streng und wir gingen schnell weiter. Ca. nach 1 Km weiter war es dann wieder soweit. Friedel wollte und musste uns etwas Neues zeigen. Wir gingen nach links in Richtung Lippe. Hier war ein Weg entstanden der von schwerem Gerät befahren wurde.

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Oben die beiden Bilder zeigen den Weg. Tief ausgefahrene Rinnen, von großen Fahrzeugen. Was lag vor uns? Da es ein wenig berauf ging konnten wir nur bis zur Kuppe sehen. Da waren nur Bäume. Die Lippe lag tiefer und war noch nicht zu sehen. Friedel sprach von einer Rampe, die wir zu sehen bekämen. Ich konnte mir das nicht so richtig vorstellen. Eine Rampe konnte verschiedene Größen haben. Ich war gespannt. Wir erreichten die kleine Kuppe und nun sahen wir es.

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Eine Rampe aus Stahl. Mitten in den Lippeauen. Gegenüber dem Storchennest auf Ahsener Seite vor Haus Vogelsang. 20 Meter lang und bestimmt 5 Meter hoch. Wer oder was soll da hochfahren? Fahrradfahrer, um dann auf das Storchennest einen besseren Blick zu haben. Gehört das auch zu den Bauwerken die von der Firma Burau Baubotanik schon an mehreren Stellen in Olfen an der Lippe gebaut hat? Trotz umfangreicher Recherche habe ich nichts gefunden über dieses Bauvorhaben. Ich habe die Firma angemailt, ob es ihr Projekt sei, habe bisher aber noch keine Antwort. Das heißt abwarten was passiert. Wir werden das Projekt weiter beabochten.

Lippe bei Olfen

Damit man sich vorstellen kann wo das Ganze sich abspielt, habe ich einmal einen Ausschnitt aus Google Earth als Bild hochgeladen. Wie wollten nicht den matschigen Weg wieder zurückgehen und entschlossen uns an dem nächsten Lippebogen, nahe an der Lippe weiter zu gehen. das war natürlich mit einen gewissen Risiko verbunden. Wir wussten nicht ob wir bis zu den Stromschnellen, da wo einst die Lippeschleuse stand, durchkommen. Sollte das nicht gehen, hätten wir den ganzen Weg zurück gemusst. Nach Oben  zu gehen war erst möglich im Bereich der Lippeschleuse. Wir wagten es. Ein schmaler Pfad, den wahrscheinlich Angler getreten hatten, nahm uns auf. Nach einigen Metern sah es dann aus, als sei der Weg durch einen umgefallenen Baum versperrt. Friedel war vorweg gegangen und kam an der Engstelle vorbei. Er gab uns ein Zeichen und wir folgten ihm. Der Pfad schlängelte sich zeitweise nur einen Meter vom Lippeufer entfernt durch Unterholz und „Fußfesseln“. Wir mussten die Beine schön anheben und schauen das wir nicht in Wurzelwerk hängengeblieben. Trotz der Konzentration war ich von dem Weg begeistert. So nah an der Lippe in diesem Bereich waren wir noch nie. Wir genossen die Eindrücke um uns herum. Die Bilder die ich auf dem Pfad gemacht habe, will ich unkommentiert lassen. Sie sollen nur auf das Auge wirken.

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Unten links im Bild sieht man das heute unter Denkmalschutz stehende ehemalige Schleusenwärterhaus. Auf dessen Höhe hatten wir es geschafft und konnten das Lippeufer verlassen. Wir gingen die kleine Anhöhe herauf, auf der eine kleine Bank stand. Dort warteten wir auf Friedel, der noch an die Stromschnellen ging, um Ausschau nach seinen geliebten Eisvögeln zu halten. Es ging weiter. Wir erreichten nach 400 Meter die Mobilheimsiedlung vor dem Gut Eversum. An der gingen wir vorbei und erreichten nach 700 Meter die Eversumer Straße.

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Oben rechts meine Kollegen nach der kleinen Pause oberhalb der Lippestromschnellen. Das Mobilheimgelände ist erreicht. Links dann wieder ein aus Weiden hergestelltes Reh. Rechts die Hausnummer 66. Unten links ein süßes Kaninchen aus Plastik. Rechts der Eingang zur Imkerei.

Wir überquerten die Eversumer Straße und gingen in Richtung Gut Eversum, das links von uns lag. Von dort aus waren es noch 550 Meter bis zur Lippebrücke vor Ahsen. Die überquerten wir und gingen auf den Lippedeich.

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Oben links gehen wir auf der Eversumer Straße in Richtung Gut Eversum. Rechts der Eingangsbereich vom Freizeitpark. Links dann wieder Natz und Willi gehen auf die Lippebrücke zu. Rechts wieder die Lippe. Links darunter die Stromschnelle an der Lippebrücke. Dann zweimal die Brücke und zuletzt das Dorf Ahsen vom Deich aus fotografiert. 450 Meter lang ist der Deich in dem Abschnitt lang. Er schützt seid einigen Jahren das Dorf vor Hochwasser. Wir verließen den Deich und erreichten die Ahsener Straße. Dort gingen wir nach links.

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Die Bilder oben sind auf dem Deich entstanden. Nach 160 Meter erreichten wir unser Tagesziel. Der Kiosk an der Straße Auf dem Mersch. Dort kehrten wir ein und stärkten uns mit Brötchen und Kaffee. Gegen 14 Uhr rief ich meine Maren an, die uns nach Hause fuhr. Friedel und Willi holten ihre Räder aus meiner Garage. Natz war mit dem Auto da. Wir verabschiedeten uns.

Männer es war wieder einmal eine schöne Tour mit euch. Wir sind 12,03 km gelaufen. Wir haben neue Wege nach Ahsen erkundet und ein neues Bauwerk an der Lippe gesehen. Toll war die Erfahrung mal ganz nah an der Lippe zu sein, die man dort nur immer von weitem sehen konnte.

Opaju

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