Fahrradtour 01.10.2018( Mal wieder nach Castrop ins Cafe Del Sol lecker essen.)

Mein Vorschlag für den 1.10. 2018 war eine kurze Tour nach Castrop- Rauxel. Dort im Cafe Del Sol wollten wir mittags einkehren. Da waren wir schon mehrmals auf unseren Touren. Alle waren dabei. Willi merkte noch an, dass wir anstatt leckeren Salat lieber eine heiße, leckere Suppe essen könnten, denn es sollte an dem Tag nicht warm werden. Treffen war beim Friedel im Möllerskamp. Willi und ich fuhren zusammen dort hin. Natz alleine. Wir waren pünktlich und fuhren los. Unser erstes Ziel war das Schloss Horneburg. Vom Friedel aus fuhren wir nach links auf die Theiheide. Dann nach rechts auf den Möllerskamp. Von dem sofort nach rechts auf den neuen Weg, der über die Schützenwiese zum Dümmerbach führt. Den Bach überquerten wir und fuhren dann nach links, entlang einem Wirtschaftsweg, der am südlichen Ende des Hagemer Feldes vorbei nach Westen verläuft. nach 570 Meter Fahrt geht es dann nach rechts auf die Straße Zum Heideweg. Über die fuhren wir bis zur Telemannstraße. Dort bogen wir nach links ab und fuhren dann nach einigen Metern schon auf die Alte Hagemer Landstraße. Der folgten wir. Kurz bevor wir den Partyservice Hauwe erreichten, konnten wir schon den einst schönsten Baum in NRW sehen. Der erholt sich seid dem Sturm Ella und wächst wieder zu einem sehr schönen Baum heran.

Oben die Bilder zeigen unseren Weg über den Wirtschaftsweg. Bild zwei zeigt einige Häuser die an dem Weg liegen. Im Bild drei sieht man die Wiesen die links vom Weg liegen. Die Sicht ist nach Meckinghoven. Das vorletzte Bild ist dann schon auf der Alte Hagemer Landstraße entstanden. Das letzte Bild zeigt dann den beschriebenen Baum, der an der Wegegabelung Dahlstraße-Alte Hagemer Landstraße steht.

Das Kreuz im Hagemer Feld

Ein schöne Stelle im Hagemer Feld, nicht nur das Kreuz auch der BAUM.

Der Dattelner Pfarrer Anton Jansen (1827-1900) schreibt in seinem Tagebuch: „Samstag, den 22. Juli [1899]. Nachmittags schweres Gewitter.

6 Uhr abends schlug der Blitz in das Wohnhaus des Höfners Rüther gen. Freyhoff in Hagem; das Wohnhaus brannte ganz nieder, Vieh mit genauer Noth noch gerettet.“

Dieses Kreuz wird 1899 aus Dankbarkeit, dass keine Menschenleben zu beklagen waren, und zum Schutz des neuen Hauses aufgestellt worden sein. Es befindet sich an der Kreuzung Dahlstraße / Hagemer Weg (heute: Alte Hagemer Landstraße).

1949 wird es erneuert. Vor 1980 wird der Korpus zerstört. Als Ersatz wird die Inschrift angebracht: „Weise Herr mir Deinen Weg“ (Ps 27,11). 1989 und 2002 wird das Kreuz restauriert. Heute fehlen sowohl Korpus als auch Inschrift.

Quelle: Geocaching

Wir fuhren nach links weiter auf der Alte Hagemer Landstraße. Nach etwa 720 Meter unterquerten wir die alte Zechenbahnbrücke, über die früher die Zechenbahn bis nach Sinsen herein gefahren ist. Dort am Sinsener Bahnhof erreichte man dann die öffentlichen Bahnschienen. Wir hoffen, dass der Teil irgendwann an die König-Ludwig-Trasse angeschlossen wird. Im Moment scheitert es am Geld. Wir fuhren weiter und erreichten dann nach 620 Meter Fahrt die Straße Im Bollwerk. Dort bogen wir nach links ab und fuhren auf ihr bis zum Landwehrring, der Ortsumgehung von Horneburg. Die Überquerten wir und fuhren dann gleich nach links. Der Weg führte uns zum Horneburger Busch, in den wir nach rechts einbogen. Der Horneburger Busch liegt am nördlichen Tor der Schloss Horneburg. Wir erreichten den Buschweg und fuhren dort nach rechts. Nach weiteren 110 Metern bogen wir wieder nach links ab und erreichten dann nach weiteren 170 Meter Fahrt den Weg, der nach rechts abging und uns östlich des Schlosses an diesem vorbeiführte. Nach 250 Meter Fahrt, vorbei an der Gräfte, dem Hauptgebäude und der Kirche, erreichten wir die Horneburger Straße. Dort stoppten wir und machten eine kleine Pause.

Die beiden ersten Bilder sind von der Alte Hagemer Landstraße aus aufgenommen und zeigen die trocken Felder, die schon wieder gepflügt sind. Das dritte Bild zeigt das neue Wasserrückhaltebecken vor der Siedlung Am Gutacker, dass man sieht, wenn man den alten Zechenbahndamm unterfahren hat. Danach die drei Bilder zeigen die grünen Wiesen in Richtung Landwehrring. Das nächste Bild ist auf dem Weg in Richtung Horneburger Busch entstanden und zeigt im Hintergrund die Dattelner Kraftwerke. Das nächste Bild zeigt das Schloss Horneburg von Norden aus. Das vorletzte Bild zeigt die Kirche vor dem Schloss. Das letzte Bild zeigt die Infotafel auf einem Findling.

EINE FÜLLE VON LEBEN UND ERLEBEN

50 JAHRE FÖRDERSCHULINTERNAT

Das 600 Jahre alte Schloss Horneburg beherbergt bereits seit über 50 Jahren das Förderschulinternat. Träger der Einrichtung ist der Caritasverband für die Diözese Münster.

Nach einer wechselvollen Geschichte befindet sich in dem historischen Gebäude seit 1965 ein Förderschulinternat mit dem ursprünglichen Auftrag, die Integration von Spätaussiedlerkindern, von Flüchtlingskindern und von Jugendlichen aus Indochina zu begleiten und zu unterstützen.

Seit Beginn der 90er Jahre leben zunehmend Kinder und Jugendliche im Förderschulinternat Schloss Horneburg, deren Eltern Hilfe zur Erziehung in Anspruch nehmen wollen.

Darüber hinaus bietet das Förderschulinternat auch die familienergänzende Betreuung im Tagesinternat an.

Quelle: Website des Internats

Währen unserer kleinen Pause am Schloss Horneburg schauten wir uns die alten Fachwerkhäuser an, die dem Schloss gegenüber stehen. Dabei überragt die neue Kirche St. Maria Magdalena mit ihrem Turm die Häuser.

Das erste Bild zeigt die Häuserreihe an der Horneburger Straße. Alte Fachwerkhäuser. Bild zwei zeigt zwischen zwei Fachwerkhäusern den modernen Kirchturm. Die beiden nächsten Bilder zeigen den Haupteingang zum Schloss. Da fand am 3.10. ein Herbstfest statt.

Wir fuhren weiter. Wir überquerten die Horneburger Straße und fuhren dann auf der Schloßstraße weiter. Die Schloßstraße zieht sich von Norden nach Süden durch das Dorf. Friedel viel bei der Fahrt auf, dass an der rechten Seite der Straße eine kleine Kapelle steht. Die war uns noch nie aufgefallen. Weiter ging es an der alten Halle der Maschinenbaufirma Elfert und Sohn vorbei. Ob dort noch gearbeitet wird, das kann ich nicht sagen. Nach etwa 900 Meter Fahrt erreichten wir dann die Straße Hochfeld. Die überquerten wir und fuhren auf der Horneburger Straße weiter.

Im ersten Bild sieht man die kleine Kapelle. Im zweiten Bild die Halle des Maschinenbaubetriebs.

Die Horneburger Straße brachte uns in die Felder zwischen Suderwich und Becklem. Nach 1,1 Km Fahrt erreichten wir die Zufahrt zur König-Ludwig-Trasse am Becklemer Busch. Da fuhren wir vorbei und überquerten die Bahnlinie Hamm-Oberhausen Osterfeld. Noch einmal 900 Meter weiter bogen wir dann nach rechts ab auf den Weg Auf der Flur. Der brachte uns an die Henrichenburger Straße. Die überquerten wir und fuhren auf dem Radweg 50 Meter in Richtung Suderwich und bogen dann nach links ab. Es ging unter der Autobahn A2 her. Dann fuhren wir nach rechts auf den Emschertalweg. Der machte nach 110 Meter eine Kurve nach links. Wir befanden uns in der Brandheide. der Emschertalweg zieht sich am östlichen Rand des Naturschutzgebietes entlang.

RECKLINGHAUSEN.  Das Ruhrgebiet bietet mehr als Industriekultur. Dieser Wandertipp führt Sie auf krummen Wegen und engen Pfaden durch eher untypische Gegenden und lässt sie die grünen Seiten der Metropolregion erkunden. Ein Tourtipp zur Brandheide in Recklinghausen.

Die Brandheide in Recklinghausen- Suderwich ist einer von etlichen Flecken in dieser Gegend, die zwar Heide heißen, aber keine sind. Sie alle erhielten ihre Namen offenbar in einer Zeit, als natürliche Wälder aus Buchen, Birken und Eichen weitgehend übernutzt und zu Heideland verkommen waren. Im 19. Jahrhundert wurden die Heideflächen wieder aufgeforstet, zumeist mit schnell wachsenden Nadelhölzern wie Kiefer und Lärche.

So ist es wohl auch der Brandheide ergangen. Heute stehen auf dem feuchten Grund auch wieder die genannten Laubhölzer, dazu Ebereschen, Pappeln, Schwarzerlen und Roteichen. Um den einst wohl viel feuchteren Grund zu entwässern, wurden Gräben angelegt, die heute zumeist trocken liegen. Sie tragen ihr weniges Wasser der Emscher zu, von der die Brandheide im Süden eingefasst ist.

Die angebliche Heide ist in Wirklichkeit ein hübscher Wald, der sich mit Stegen und Alleen schmückt. Im Zweiten Weltkrieg ward die Gegend mehrfach von den Bombengeschwadern der Alliierten heimgesucht, die vom Schiffshebewerk, den Kanälen sowie den Zechen angezogen wurden. Vor allem im Nordosten des Waldes zeugen noch einige Krater von diesem schrecklichen Intermezzo. In der während der kurzen Episode von Kohle und Stahl arg in Mitleidenschaft gezogenen „Emscherzone“ hat sich mit der Brandheide ein hübscher Ort erhalten, der es wohl wert ist, entdeckt zu werden.

Quelle: WAZ Wandern auf krummen Pfaden durch die Brandheide Recklinghausen.

Nach 1,3 Km Fahrt auf dem Emschertalweg, von Nordosten nach Südwesten erreichten wir die Emscher im Bereich des Aussichtturms Walkway and Tower, den Turm in der Brandheide in Recklinghausen hat Künstler Tadashi Kawamata gezimmert.

Hier ein Bild vom Turmbau

Oben die Bilder zeigen unseren Weg über die Horneburger Straße bis zur Unterführung der A2, sowie dann durch die Brandheide. Das letzte Bild zeigt die Plattform des Kawamataturm.

Wir fuhren dort nach rechts auf den Emscherradweg. Es ging in Richtung Pöppinghausen. Nach ca. 900 Meter Fahrt erreichten wir die Bladenhorster Straße, die dort über eine Brücke über die Emscher geführt wird. Dort fuhren wir nach links und überquerten die Emscher. Wir blieben einen kurzen Augenblick auf der Brücke stehen, um eine Nase voll Emschergeruch zu nehmen. Es stinkt nicht mehr so und das Wasser sieht klarer aus. Am 24.09.2018 wurde der Emscherkanal geflutet. Wir waren der Meinung, das hat man am 1.10 schon gesehen und nicht mehr gerochen. Das Abwasser wird von Dortmund bis zum Pumpwerk Bottrop schon über das Rohrleitungssystem fließt. Wir fuhren weiter auf der Pöppinghauser Straße. Der Teil von der Emscher bis zur Hauptstraße ist eigentlich nichts für Radfahrer. Große, tiefe Schlaglöcher zwingen uns zum Zick- Zack fahren. Wir erreichten die Hauptstraße und überquerten sie und fuhren dann nach rechts weiter. Der Radweg ist gut zu fahren. Nach 300 Meter fahrt bogen wir dann auf den Westring ab. Die Straße hat leider keinen Radweg, ist aber gut zu fahren. Nach 770 Meter Fahrt, entlang des Emscherbruchs erreichten wir den Rhein-Herne-Kanal. Den überquerten wir.

Die ersten beiden Bilder sind auf dem Emscherradweg gemacht und zeigen einmal Natz und dann die Emscher im Bereich der Brücke. Das dritte Bild zeigt die Müllhalde von Pöppinghausen. Die nächsten Bilder zeigen den weiteren Weg bis zur Kanalbrücke. Die letzten drei Bilder zeigen den Emscherbruch und den Kanal.

Wir fuhren dann den Westring herunter bis zum Schloss Bladenhorst. Dort fuhren wir nach rechts auf das Gelände des Gestüts Forstwald. Dort wollten wir am Casino Forstwald unsere Fleischwurst essen. Wir fuhren über das Gelände bis zur Trapprennbahn. Wir wollten gerade darüber gehen, da kam der Verwalter und pfiff uns zurück, weil dort trainiert wurde. Der Verwalter erzählte uns, dass die Gaststätte seid einiger Zeit geschlossen ist. Er bemüht sich demnächst einen Pächter zu bekommen. So bekamen wir keinen Kaffee und machten uns wieder auf den Weg.

Oben die Bilder zeigen Eindrücke vom Gestüt. Das letzte Bild zeigt das Gebäude des Casinos Forstwald.

Wir fuhren wieder zum Westring und entschieden uns den zu überqueren und zum Schloss Bladenhorst zu fahren. Dort sahen wir, dass der Haupteingang zum Schloss nicht verschlossen war. Wir überquerten die Gräfte und begaben uns in den Park des Schlosses. Das ist bewohnt und eigentlich nicht für Besucher zugänglich. Wir schoben unsere Räder am Südflügel des Haupthauses vorbei und erreichten dann den östlichen Zugang zum Schloss. Über den erreichen die Bewohner ihre Wohnungen. An dem Eingang hatte sich ein Videofilmer postiert und machte einige Szenen vom Nordflügel. Wir schauten uns noch ein wenig um und verließen dann über den Osteingang das Schlossgelände. Wir kamen mit dem Filmer ins Gespräch und erfuhren, dass er zu der Gruppe Videofilmer in Datteln gehört. Er gebe an der Volkshochschule Kurse über Videotechniken.

Das erste Bild oben zeigt die Gräfte des Schlosses am Südeingang. Bild zwei zeigt den Südflügel des Haupthauses. das dritte Bild zeigt den Innenhof des Haupthauses. Bild vier das neu erbaute Gebäude, rechts vom Nordflügel. In Bild fünf sieht man Willi am Nordflügel des Hauptgebäudes. Bild sechs und sieben zeigt Friedel der sein Rad durch den Park schiebt. Das achte Bild zeigt die östliche Gräfte. Im neunten Bild sieht man ein schriftliches Angebot einer Wohnung im Schloss. Das zehnte Bild zeigt ein Gebäude, das schon außerhalb des Schlosses, am Osteingang steht. Das wurde im Jahre 1144 erbaut. Wir aßen noch unser Fleischwurst im Schlosspark und machten uns dann auf die Räder.

Wir verabschiedeten uns von dem Videofilmer und fuhren vom Osteingang zum Westring zurück. Dort fuhren wir nach links auf den Westring und überquerten dort den Bahnübergang. Kurz hinter dem Bahnübergang fuhren wir nach rechts in den Grüngürtel neben dem Westring und fuhren bis zur Höhe Victorstraße auf dem Weg. Dann mussten wir wieder auf den Westring fahren. Der hat dort keinen Radweg und so mussten wir uns in den Autoverkehr einreihen. Nach 430 Meter Fahrt hatten wir dann den Weg erreicht, in dem wir nach links abbiegen wollten. Wir überquerten den Westring und fuhren dann auf den Weg, der durch das Waldgebiet um den Gemeindefriedhof Bladenhorst liegt. Wir durchfuhren den Wald in einem großen Rechtsbogen, bis wir die Strittheidestraße trafen. Das war nach einem Km Fahrt. dann bogen wir nach rechts ab und fuhren 250 Meter nach Süden, um dann nach links zufahren. Dem folgten wir, am Rande einer Siedlung fahrend, die rechts vom Weg liegt, bis zum Hallenbad an der Bahnhofstraße.

Im ersten Bild fährt Willi auf dem Westring. Das zweite Bild zeigt den Weg durch den Wald

Wir erreichten die Bahnhofstraße und überquerten sie. Es ging auf dem Platz zwischen Europahalle und Rathaus her. Wir fuhren bis hinter die Stadthalle und bogen dort nach rechts ab und fuhren dann herunter zu den Grünanlagen des Europaplatzes. Dort nach links, entlang der B235. Wir erreichten die B235 und überquerten sie. Am Europaplatz hatte es schon angefangen zu tröpfeln. Wir fuhren noch ca. 90 Meter auf der Grutholzallee, überquerten die dann und hatten dann das Cafe Del Sol erreicht. Es fing fester an zu regnen. Wir schlossen schnell unsere Räder ab und kehrten ins Lokal ein. Wir suchten uns einen Platz und schauten uns die Speiskarte an. Willi und ich bestellten uns eine Tomatensuppe, die sehr lecker war. Friedel hat einen Burger gegessen und Natz eine Pizza. Während wir aßen ging draußen ein heftiger Regenschauer herunter. Den warteten wir natürlich ab. Dann zahlten wir und machten uns wieder auf dem Weg. Unsere Hoffnung war, dass es keinen Regen mehr gab.

Ein Bild vom Europaplatz.

Wir fuhren wieder vom Cafe Del Sol an die Grutholzallee und dort nach links. Nach einigen Metern bogen wir dann auf die Grutholzstraße ein. Die führte uns 400 Meter weit bis zur Straße Am Kloppersberg. Dort bogen wir nach links ab und dann gleich nochmals nach links auf den Weg Am Wildgehege. Der machte dann nach 100 Meter einen Rechtsknick und führte uns in das Waldgebiet Grutholz. Danach ging es noch einmal nach links in Richtung Wildgehege. Dort sahen wir am Montag keine Tiere. Die hatten sich wohl während des Regens in den Wald zurückgezogen. Vorbei am Waldspielplatz im Grutholz erreichten wir Deininghausen. An der Siedlung fuhren wir links vorbei und gelangten dann auf Deininghauser Weg. Dort fuhren wir nach links. Vorbei am Tierheim Castrop-Rauxel erreichten wir den Weg nach rechts, der uns eigentlich noch an den Brunosee bringen sollte. Da es aber wieder anfing zu regnen, fuhren wir dort nicht mehr hin. Wir gaben Gas und fuhren geradeaus weiter und hofften, dass wir die Bahnunterführung der Köln-Minderner Bahn, etwa 500 Meter vor uns erreichten, ehe es wieder richtig zu gießen anfing. Wir schafften es. Da standen schon zwei Radfahrer und dann kamen noch drei. Es wurde eng unter der Brücke. Ein junger Mann fuhr weiter durch den Regen. Wir warteten schön den Wolkenbruch ab. Wir trauten uns wieder raus aus der Unterführung und fuhren weiter. Nach etwa 200 Meter bogen wir dann nach links ab und umfuhren den Mittelstandspark Ost, auf den früher einmal die Zeche Victoria Schacht 3/4 stand. nach 2,2 Km Fahrt um das Industriegebiet herum erreichten wir die Recklinghäuser Straße. Auf die fuhren wir kurz nach rechts um sie dann nach 190 Meter zu überqueren und auf die alte Zechenbahntrasse zu fahren, die wir vor Jahren einmal entdeckt hatten. Die Trasse führte uns 780 Meter durch Habinghorst bis an die Emscher. Die überquerten wir und fuhren dann auf die Horststraße bis zur A2, die wir ebenfalls überquerten.

Oben die Bilder zeigen unseren langen Weg vom Grutholz über den Deinighauser Weg, bis zum Mittelstandspark Ost ´ und dann über die Zechenbahntrasse in Habinghorst, bis zur Emscher und weiter über die A2.

Nach dem wir die Autobahn überquert hatten befanden wir uns im Stadtteil Ickern. Wir fuhren dann über die Straße  Am Rapensweg zur flachen Halde vom Schacht Ickern. Auf die bogen wir nach links und dann gleich wieder rechts ein. Nach einer Fahrt von etwa 360 Meter erreichten wir Kulturzentrum Agora. Dort waren wir schon häufig. Wir wollten dort noch schnell einen Kaffee trinken, was wir dann auch taten.

 Das Bild zeigt Friedel auf dem Weg über die flache Halde zum Kulturzentrum Agora.

Wir tranken unseren Kaffee aus und fuhren dann weiter. Über die Straße Am Kerling und einige Meter über die Halde, erreichten wir dann die Ickerner Straße. Auf die bogen wir nach rechts ab. Die Straße führte uns dann irgendwann am Levringhäuser Vogelteich vorbei, der rechts an die Straße liegt.

Leveringhäuser Teich

NSG Leveringhäuser Teich

IUCN-Kategorie IV – Habitat-/Species Management Area

Blick über den Leveringhäuser Teich (2008)

Blick über den Leveringhäuser Teich (2008)

Lage WaltropKreis RecklinghausenNordrhein-WestfalenDeutschland
Fläche 10 ha
Kennung RE-015
WDPA-ID 389819
Geographische Lage 51° 37′ N7° 22′ OKoordinaten: 51° 36′ 36″ N7° 22′ 10″ O | OSM | 
Leveringhäuser Teich (Nordrhein-Westfalen)
Leveringhäuser Teich
Einrichtungsdatum 1989
Verwaltung Untere Landschaftsbehörde Kreis Recklinghausen

Das Naturschutzgebiet Leveringhäuser Teich (NSG-Kennung RE-015) liegt in der Bauerschaft Leveringhausen südlich des Dortmund-Ems-Kanals im Stadtgebiet von Waltrop im nordrhein-westfälischen Kreis Recklinghausen.

Das namensgebende, auch Leveringhauser Vogelteich genannte Gewässer entstand 1981 durch Bergsenkungen. Auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen sank bergbaubedingt die Geländeoberfläche unter den Grundwasserspiegel. Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine ausgedehnte Wasserfläche mit Röhricht und Verlandungszonen.

Der ca. fünf Hektar große Leveringhäuser Teich mit seiner Umgebung ist seit 1989 als rund 10 ha großes Naturschutzgebiet ausgewiesen.[1] In der ersten Schutzverordnung von 1989 trug das NSG die Bezeichnung Bergsenkungsgebiet Ickerner Straße, mit der zweiten Verordnung von 2007 wurde der Namenswechsel zu Leveringhäuser Teich vollzogen.[1] Ein Großteil der geschützten Flächen finden sich im Besitz des Regionalverbandes Ruhr.

Im Gebiet wurden über 150 Pflanzenarten kartiert. An gewässertypischen Tieren wurden 11 Libellenarten gefunden. Die Avifauna des Naturschutzgebiets umfasst 57 Vogelarten, neun davon finden sich auf der Roten Liste Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Wikipedia

Danach erreichten wir den Dortmund-Ems-Kanal, den wir überquerten.

Das erste Bild zeigt eine Garage an der Straße Im Kärling, auf der seid Jahren dieser Weihnachkram steht, Sommer wie Winter. Dann zwei Bilder von der Ickerner Straße aus fotografiert. Das vorletzte zeigt einen Teil der Leveringhäuser Vogelteichs. Das letzte Bild zeigt den Kanal in Richtung Waltrop.

Vom Kanal aus waren es noch 530 Meter bis zur Recklinghäuser Straße. Die überquerten wir und hielten dann kurz an um uns von Friedel zu verabschieden. Der fuhr nach links weiter um dann über die Löringhofstraße nach Hause zu fahren. Für ihn der kürzeste Weg. Wir fuhren nach rechts um dann nach 220 Meter nach links abzubiegen und dann über den Weg Im Hangel zur Siedlung Im Hangel hochzufahren. Dabei machten wir einen Wettlauf mit einer Regenfront, die wieder heran zog. Wir bekamen die ersten Tropfen schon mit, da waren wir am ersten Haus und stellten uns dort in einem Kaport unter. Gott sei Dank, denn es kam wieder eine richtiger Wolkenbruch herunter.

Oben die Bilder zeigen die die Regenfront die uns Im Hangel überraschte.

Der Wolkenbruch dauerte aber nicht lange und so konnten wir uns auf den Restweg machen. Wir durchfuhren den hangel und bogen dann nach links auf die Ortsfahrbahn der Münsterstraße ab. Nach 410 Meter fuhren wir dann auf die Münsterstraße. Die überquerten wir nach einigen Metern auf der falschen Straßenseite fahrend und fuhren in Richtung Datteln. Wir überquerten mal wieder die Bahnlinie Hamm-Oberhausen Osterfeld. Dann fuhren wir noch 900 Meter bis zur Brücke über den Datteln-Hamm-Kanal, überquerten den und bogen dann nach 320 Meter Fahrt nach links auf die Alte Münsterstraße ab, die jetzt Die Teipe heißt.

Im ersten Bild fährt Willi auf der Münsterstraße in Richtung Kanalbrücke, die man schon sieht. Im zweiten Bild überfahren wir gerade die Brücke. Das letzte Bild zeigt Natz auf der Alten Münsterstraße.

Nach 1,5 Km Fahrt über- und durch das Waldgebiet Die Teipe erreichten wir den DEK. Dort bogen wir nach rechts auf den Leinpfad ab. Nach 270 Meter Fahrt unterquerten wir die Waltroper Brücke und fuhren dann nach rechts zum neuen Lieghafen Datteln. Den umfuhren wir und erreichten dann den Hubertusweg, über den wir dann zur Hafenbrücke hochfuhren.

Im ersten Bild haben wir den DEK erreicht und schauen auf die Waltroper- und auf die Hafenbrücke. Bild zwei zeigt den Liegehafen mit Schiffen, die dort ankern. Bild drei und  vier zeigt eine kleine Yacht. Bild fünf einen langen Pott der im östlichen Liegehafen ankert.

Wir überquerten die Hafenbrücke und fuhren dann zur Hafenstraße herunter. Auf die bogen wir nach rechts ab. Am Hafenrestaurant verabschiedeten wir Natz, der schon zu Hause war. Willi und ich fuhren dann gemeinsam nach Hause. Über die Höttingstraße und dann über die Kreuzstraße. An der Straße In den Birken verabschiedeten wir uns dann ebenfalls. Willi hatte dann noch 550 Meter vor sich. Ich musste noch 410 Meter fahren, dann waren wir beide zu Hause.

Das letzte Bild von der Straße In den Birken.

Männer wir sind eine Tour gefahren, die uns nicht neu war. Neu war nur, dass wir drei Mal Glück hatten und nicht völlig durchnässt nach Hause kamen. Es war wieder schön mit euch. Wir sind 43 Km gefahren.

Opaju

 

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